Autor: Catharina Niggemeier

Michael Diaz Blog, Tipp bei Beschwerden durch die Wechseljahre, eine Schrothkur in Oberstaufen

Hilfe in den Wechseljahren

Die Schrothkur: Hilft in den Wechseljahren und dem Immunsystem Im Gespräch: mit Monika Aigner, sie ist studierte Ökotrophologin und Inhaberin des Hotels Kronenhof in Oberstaufen, dem Zentrum für Schrothkuren in Deutschland und einzigem Schroth-Heilbad der Welt. Seit ihrer Kindheit ist sie von der vor 180 Jahren von Johann Schroth entwickelten Kur fasziniert und sieht die positiven Effekte täglich an ihren Gästen. Wie wirkt sich eine Schrothkur auf die typischen Beschwerden aus bei den Wechseljahren? Durch die hormonelle Umstellung kommt es bei vielen Frauen zu Wassereinlagerungen am ganzen Körper. Da das auch nach außen sichtbar ist, leiden viele Frauen unter der Gewichtszunahme. Die vielen kleinen Wasserpolster werden bei einer Kur ausgeschieden. Das hat mit den Packungen, der salzlosen Diät und dem Wechsel zwischen Trink- und Trockentagen zu tun. Man merkt das sofort an den Ringen, die wieder locker über die Finger rutschen und an den Schuhen, die plötzlich zu groß sind. Auch der Blutdruck, der bei vielen Frauen in der zweiten Lebenshälfte ansteigt, lässt sich nachhaltig senken. Was ist mit Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen und Schlafstörungen? Als Ganzheitstherapie …

Michael Diaz gibt Tipps gegen den Winterblues

Auftrieb an trüben Tagen

Lichtmangel oder Gänsehaut-Temperaturen machen vielen Menschen im Winter zu schaffen.  Rezept gegen Durchhänger sind feste Strukturen und motivierende Vorhaben. Grob gesagt, lässt sich der Winter in zwei Phasen aufteilen, erklärt der Therapeut Michael Diaz: die vor Silvester, d.h. November/Dezember, und die danach, also Januar, Februar und März. Im Vorfeld der Feiertage spielen die Begleiterscheinungen für viele Menschen keine allzu große Rolle, die die kalte Jahreszeit mit sich bringt: Gänsehaut-Temperaturen und deutlich mehr dunkle als helle Stunden bis hin zum Verhältnis 2:1. Cosytime at home Denn nach den langen Sommermonaten mit vielen Outdoor-Aktivitäten und vielen Radstunden kann man einerseits das Drinnen-Sein mit Schmökern auf dem Sofa oder einem Essen mit netten Gästen und guten Gesprächen als Kontrastprogramm genießen. Andererseits sorgen Termine wie die vier Adventssonntage oder diverse Weihnachtsfeiern immer wieder für Abwechslung; außerdem wollen die Geschenke für Familie und Freunde besorgt werden. Ist dieses Programm dann allerdings absolviert, sinkt ab Jahresanfang in vielen Fällen das Stimmungsbarometer. Gründe sind das mangelnde Tageslicht, das erwiesenermaßen als Muntermacher dient, und die unerfreuliche Gewissheit, dass es bis Frühlingsanfang noch wochenlang hin …

Gemeinsam Sport erleben und im Anschluss in der Therme relaxen. Ein Valentinstag für Sportliche.

Zeichen der Zuneigung

Gegenseitige Wertschätzung hält die Liebe lebendig. Zum Valentinstag kann man sich mit Pralinen oder Gutscheinen für Hotel- und Thermenaufenthalte verwöhnen.  Egal ob Lächeln, Gespräche oder Berührungen: Zu Beginn einer Beziehung sind die Begeisterung und das Interesse für einen neuen Partner in jeder Hinsicht groß. Im Lauf der Zeit vertiefen sich die Gefühle. Gleichzeitig schleicht sich eine gewisse Gewöhnung und Selbstverständlichkeit ein. „Die Liebe kann im Alltag leicht untergehen. Deshalb sollte man sich regelmäßig bewusst macht, was man einander bedeutet“, rät Michael Diaz, Paartherapeut aus Regensburg. Das kann mit netten Worten, kleinen Aufmerksamkeiten und regelmäßiger Zeit zu zweit geschehen. Zu besonderen Anlässen wie dem alljährlichen Valentinstag darf es aber auch etwas mehr sein. Zum Beispiel Pralinen von Kilian Schoen oder Gutscheine für einen erholsamen Hotel- und Themenaufenthalt – egal ob in der Alpenwelt Karwendel, Bad Wiessee oder an fünf anderen Stellen in Deutschland.  Behagliche Atmosphäre am Tegernsee Nur fünf Gehminuten vom Tegernsee entfernt ist das Relais-Chalet Wilhelmy ein romantischer Rückzugsort, den Stefanie Ziegelbauer und ihr Mann seit 1993 unter dem Motto „„Ankommen. Durchatmen. Wohlfühlen“ Schritt für Schritt um- und ausgebaut haben. Für behagliche …

Für viele Single ist die Zeit im Homeoffice eine Herausforderung.

Single – allein im Home-Office

Als Schutz vor Ansteckung schicken immer mehr Firmen Mitarbeiter ins Home-Office. Für Singles ist es besonders herausfordernd, ohne die üblichen Kontakte auskommen und arbeiten zu müssen 41 Prozent der Bevölkerung leben in Deutschland allein. Trotzdem verbringt das Gros von ihnen regelmäßig Zeit gemeinsam mit anderen Menschen in Vereinen genauso wie bei Sportaktivitäten, Veranstaltungen oder privaten Treffen – und vor allem am Arbeitsplatz. Bedingt durch die Corona-Krise werden vermeidbare Begegnungen in Unternehmen derzeit immer mehr reduziert oder vorübergehend ausgesetzt. Denn zum Schutz vor Ansteckung schicken Firmen Mitarbeiter wo immer möglich ins Home-Office. Für Singles ist das eine besondere Herausforderung. Wohltuender Austausch im Arbeits-Alltag Die Zusammenarbeit ist zwar nicht mit jedem Kollegen oder Vorgesetzten ein Zuckerschlecken. Trotzdem wirkt der Austausch untereinander im Arbeits-Alltag wie Öl, das eine Maschine schmiert. Regelmäßige Kontakte zum Rest der Belegschaft bleiben daher wichtig. Via Telefon, Mails, Skype, Videokonferenz oder Chats sind diese auch auf virtuellen Wegen möglich. Und zwar nicht nur bei beruflichen Fragen und Themen, sondern auch im sonstigen sozialen Miteinander, um weiterhin Teil einer Gemeinschaft zu bleiben. Beziehungen lebendig halten …

Raum für Ich - mit dem Partner auf der herrlichen Sommerwiese im DAS KRANZBACH

Raum für ich

Die Ausnahmesituation in der Corona-Krise bedeutet eine besondere Belastung. Umso wichtiger ist die Vorfreude auf Auszeiten bei entspannenden Hotelaufenthalten oder Thermenbesuchen Daheimbleiben und auf Distanz zu anderen Menschen außerhalb des eigenen Haushalts gehen: Das war wegen der Gefahr einer Corona-Ansteckung über Wochen hinweg eine Notwendigkeit. Für Paare und Familien mit Kindern bedeutete das, sich wegen der geltenden Ausgangsbeschränkungen auf begrenztem Raum miteinander zu arrangieren; Singles mussten noch mehr als sonst mit dem Alleinsein zurechtkommen. In dieser Ausnahmesituation sorgte die Absage von Reisen, Veranstaltungen und Freizeitaktivitäten zwar automatisch für Entschleunigung. „Gleichzeitig haben die Unsicherheit und Sorgen auch Stress erzeugt – bei manchen Menschen auf offensichtliche Weise, bei anderen unterschwellig“, so Michael Diaz, Therapeut und Coach aus Regensburg. Bei der Rückkehr zur Normalität findet er es daher wichtig, auf die eigenen Bedürfnisse zu schauen, nichts zu überstürzen und den Alltag langsam wieder hochzufahren. Dazu gehört es für ihn auch, schöne Dinge zu planen und in Vorfreude darauf zu schwelgen. Kann der Wunsch dann endlich in die Tat umgesetzt werden, rechnet Michael Diaz mit besonders intensivem Genuss: „Egal ob …

Wie kann man mit der Angst in Zeiten die von der Unsicherheit durch den Corona-Virus umgehen.

Umgang mit der Krise

Das grassierende Corona-Virus sorgt für ein Gefühl der Unsicherheit. Das Anschauen der eigenen Ängste, Ziele für die Phase danach und bewusste Ablenkung sorgen für Licht am Ende des Tunnels Egal ob Reis, Nudeln, Dosengemüse oder Mehl: In vielen Supermärkten sind die Regale für haltbare Lebensmittel oder auch Toilettenpapier derzeit leer. Denn bedingt durch die grassierende Corona-Krise sind viele Menschen damit beschäftigt, mit Hamsterkäufen für ihre Grundbedürfnisse vorzusorgen. Auf diese Weise zu handeln, gibt ihnen das Gefühl, zumindest das eigene Umfeld unter Kontrolle zu haben.  Unsichere und nicht absehbare Situation Vor der Angst vor den Folgen des Virus kann sich trotzdem niemand abschotten. Denn in allen Medien wird nonstop über seine Ausbreitung, aktuelle Beschlüsse offizieller Stellen und notwendige Vorsichtsmaßnahmen berichtet. Angesichts der weltweiten Pandemie entsteht das Gefühl, der unsicheren und noch nicht absehbaren Situation hilflos ausgeliefert zu sein – vor allem, wenn man sich zu häufig mit negativen Nachrichten konfrontiert. Persönliche Ängste anschauen Umso wichtiger ist es, sich vor Augen zu führen, um welche persönlichen Ängste es sich genau handelt. Im Unterschied zu einem Krieg bedeutet …

Das Lachen von Christine Dohler ist eine Umarmung für die Welt.

Auf dem Weg zu sich

„Du kannst das, fang einfach an!“ Ehrlich, humorvoll und voll wunderbarer Selbstironie: Die junge Hamburgerin Christine Dohler und ihr Weg zu sich selbst und mitten rein ins Leben Wie gehst du damit um, wenn du plötzlich vor der Frage stehst: Soll das schon alles gewesen sein? Christine Dohler, junge, erfolgreiche Journalistin aus Hamburg, findet sich vor einigen Jahren in genau dieser Situation wieder. Von außen betrachtet führt sie das perfekte Leben: guter Job, gesund, großer Freundeskreis. Und dennoch scheint irgendetwas zu fehlen, sich das wirkliche Glücksgefühl nicht einstellen zu wollen. Bei einem Treffen mit dem Dalai Lama funkt es und kurzerhand beschließt sie, für einige Wochen in ein Kloster in Nepal zu ziehen. Doch statt der erhofften Erleuchtung findet sie unbequeme Betten, überfüllte Zimmer – und die Erkenntnis, dass man sich selbst immer mitnimmt, ganz egal, wohin manflieht. Nach Christine Dohlers Nepal-Trip folgen weitere Reisen um die halbe Welt und das vielleicht größte Abenteuer ihres Lebens. Sie trinkt Kakao mit einem Schamanen in Guatemala, taucht ein in die magische Welt des Zen, lernt die Kraft …

Michael Diaz empfiehlt das Giardino Marling für hochsensible Menschen. Denn Ulrike Spögler, die Hoteleigentümerin achtet auf jedes Detail.

Fern von Zwang und Zeit

Ästhetisch, ruhig, behaglich: Das Fünfsterne-Hotel Giardino Marling ist ein Rückzugsort, an dem hochsensible Menschen gut aufgehoben sind Sehen, hören, riechen, fühlen, schmecken: Menschen nehmen ihre Umgebung mit allen fünf Sinnen wahr. Täglich strömen Millionen von Reizen auf sie ein – die meisten davon unwillkürlich. Andere hingegen werden bewusst wahrgenommen, weil sich die Aufmerksamkeit gezielt auf sie richten kann. Diese Fähigkeit des Filterns fehlt Hochsensiblen. Ihre Wahrnehmungsfähigkeit ist so hoch, dass sie extrem empfänglich für visuelle, akustische, olfaktorische, gustatorische und haptische Reize, aber auch Stimmungen und Gefühle sind. Die amerikanische Psychologin Elaine Aron, die selbst hochsensibel ist, seit 1991 zu diesem Thema forscht und mehrere Bücher über es geschrieben hat, schätzt den Anteil der Hochsensiblen in der Bevölkerung auf 15 bis 20 Prozent. Hauptgrund für ihre ausgeprägte Feinfühligkeit ist eine besondere Disposition des Nervensystems. Diese führt dazu, dass Informationen in großen Mengen und hoher Intensität aufgenommen werden. Als Begleiterscheinung dieser besonderen Gabe fühlen sich Hochsensible oft angestrengt bis überfordert.  Umso wichtiger ist für sie ein harmonisches Umfeld, in dem sie sich wohlfühlen und zur Ruhe kommen …

Michael Diaz arbeitet als Coach und Therapeut.

Auf alle Fragen eine Antwort

Interview mit Michael Diaz über seinen Werdegang, mit welchen Methoden arbeitet er als Therapeut und Coach. Auf welche Themen hat er sich spezialisiert. Sie haben einen anderen beruflichen Hintergrund. Was hat Sie bewogen, sich zusätzlich intensiv in den Bereichen Therapie und Coaching fortzubilden und dort zu arbeiten? Ich komme aus der Medizintechnik und war viel mit Anwender-Schulungen unterwegs. Dabei ist mir in Kliniken aufgefallen, wie oft sich niemand richtig um die Patienten kümmerte und sie alleingelassen auf irgendwelchen Fluren saßen. Gegen solche Missstände wollte ich etwas tun. Daher habe ich begonnen, mich für therapeutische Arbeit und Methoden zu interessieren, die schneller greifen und menschlicher sind. Wen möchten Sie mit Ihren Angeboten vor allem ansprechen? Besonders am Herzen liegen mir Paare und das, was zwischen Partnern innerpsychisch passiert. Ich begleite aber auch Einzelpersonen nach einschneidenden Erlebnissen – egal ob Trennung, Todesfällen oder anderen Traumata. Mit welcher Methode arbeiten Sie am liebsten? Die Dynamik verändert sich je nachdem, ob ich es mit einem Menschen, zwei Personen, einer Gruppe oder Familie zu tun habe. Aufgabenstellung am Anfang ist …

Meditation und Achtsamkeit:

Mehr Ausgeglichenheit im Alltag Im Alltag hetzen wir oft von einem Termin zum nächsten. Nicht selten führt dauerhafter Stress zu ernsten Gesundheitsproblemen. „Daher ist es wichtig, zwischendurch innezuhalten und dem Moment Aufmerksamkeit zu schenken“, wissen Karina und John Stewart. Im Interview erklären die Gründer des ganzheitlichen Wellness- und Healing-Resorts Kamalaya auf der thailändischen Insel Koh Samui, welche Bedeutung Meditation und Achtsamkeit dabei haben und wodurch sie sich unterscheiden. Dazu geben sie praktische Tipps, wie sich beides in unsere tägliche Routine integrieren lässt. Das Paar schöpft aus einem reichen Erfahrungsschatz: So lebte John 16 Jahre in einem Ashram in Nordindien, Karina beschäftigt sich seit über 30 Jahren mit verschiedenen asiatischen Heiltraditionen und ist Master der Traditionellen Chinesischen Medizin.  Fast zu schön, um die Augen zu schließen – kleine Gruppenmeditation im Kamalaya auf Koh Samui. Bildnachweis: Kamalaya Mrs. und Mr. Stewart, was ist der Unterschied zwischen Meditation und Achtsamkeit? Meditation hat eine lange Tradition in verschiedenen Kulturen und umfasst unterschiedliche Formen wie Gebete, Gesang oder Tanz. Sie bedarf eines Rückzugsorts, um sich voll aufs Innerste zu konzentrieren. Achtsamkeit …