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Sparflamme Hochzeit

Hochzeit 2017: Deutsche wollen weniger Geld ausgeben
Anteil derer, die nur bis zu 1.000 Euro einplanen, stark gestiegen

Die Ausgabebereitschaft der Deutschen „für den schönsten Tag im Leben“ ist leicht gesunken. Für 13 Prozent der Deutschen liegt die Obergrenze bei 1.000 Euro. Im Vorjahr waren dies nur 7 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage der CreditPlus Bank AG.

Immerhin 36 Prozent würden aber für ihre Vermählung mehr als 5.000 Euro ausgeben. Dabei planen 26 Prozent mit 5.000 bis 10.000 Euro ohne Flitterwochen (2016: 30 Prozent). Neun Prozent rechnen sogar mit 10.000 bis 25.000 Euro (2016: zehn Prozent). Einen Betrag über 25.000 Euro kann sich aber nur noch ein Prozent der Befragten vorstellen (2016: zwei Prozent).

Wieviele Deutsche planen zu heiraten bis Ende 2018?

Konkret planen derzeit 13 Prozent der Deutschen bis Ende 2018 zu heiraten. Im vorangegangenen Jahr waren es noch 14 Prozent der Befragten, die sich bis zum Jahresende das Jawort geben wollten.

Hochzeit auf Kredit

Ein gutes Viertel der Verheirateten und Heiratswilligen würde für die Finanzierung der eigenen Hochzeit einen Kredit aufnehmen. „Auch hier ist ein leichter Abwärtstrend zu sehen“, sagt Jan W. Wagner, Vorstandsvorsitzender der CreditPlus Bank AG. „Waren es im vergangenen Jahr noch 35 Prozent der Deutschen, sind es jetzt 27 Prozent.“

15 Prozent der Umfrageteilnehmer sind bereit, sich die Hochzeitskosten in Höhe von bis zu 5.000 Euro finanzieren zu lassen (2016: 18 Prozent). Der Anteil derer, die sich dafür zwischen 5.000 und 10.000 Euro leihen würden, fiel ebenfalls um drei Prozentpunkte auf zehn Prozent.

Quelle: CreditPlus Bank AG

 

 

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