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Zauberhafter Harz – Romantikwochenende in Bad Harzburg

Es gibt nichts Wertvolleres als die Zeit zu zweit. Auf die Frage: „Was bedeutet für Sie Glück?“ gaben 91 Prozent der Befragten gegenüber Emnid (2016) an, dass Familie und eine intakte Partnerschaft für sie an erster Stelle stehen. Dieses kostbare Gut sollte man pflegen – perfekte Gelegenheit bietet gerade in der kälteren Jahreszeit ein Romantikwochenende in Bad Harzburg. Hier können Paare dem Alltag entfliehen und in die sagenumwobene Landschaft des Harzes eintauchen. Spaziergänge durch nebelverschleierte Wälder, Wanderungen durch ein Meer von Lichtern, märchenhafte Augenblicke am Wasserfall oder bei einer Wildtierfütterung lassen Stress und Hektik in weite Ferne rücken. Zauberhafte Erlebnisse für Verliebte versprechen auch ein Tanz übers Eis oder eine gemeinsame Wellness-Auszeit in der Bad Harzburger Sole-Therme.

Kleine Auszeit stärkt die Beziehung

Wer kennt das nicht: Im hektischen Alltag, gestresst durch Arbeit, Termindruck und permanente Verfügbarkeit, kommt das Wichtigste oft zu kurz: Familie und Partner. Gemeinsam verbrachte Zeit, Gespräche, intime Momente werden immer seltener. Der Alltag wird langsam zum Beziehungskiller. Umso wichtiger ist es für Paare, sich ab und an eine kleine Auszeit zu gönnen – allein. Ohne Arbeit. Ohne Kinder. Ohne Smartphone. Einfach nur zu zweit. Paartherapeuten wissen: Körperliche und geistige Nähe brauchen Raum. Den perfekten Rahmen hierfür bietet zum Beispiel ein romantischer Kurztrip mit Spaziergängen durch malerische Landschaften, Candle Light Dinner und Wellnessprogramm. Solche gemeinsamen Erlebnisse stärken das Wir-Gefühl und lassen die Liebe wachsen.

Bad Harzburg für Romantiker

Gerade in der dunklen und kalten Jahreszeit sehnen sich viele nach Nähe und Zweisamkeit. Und einem Rückzugsort, um ihren romantischen Gefühlen Raum geben zu können. Bad Harzburg lädt Paare ein, bei einem Wohlfühl-Urlaub gemeinsam zu entspannen und (wieder) zueinander zu finden. „Zum Beispiel händchenhaltend bei einem Spaziergang durch den malerischen Kurort, die Bummelallee entlang, deren mächtige Kastanien im Glanze tausender Lichter erstrahlen“, meint Helena Bause vom Stadtmarketing Bad Harzburg. „Hier gibt es auch ausgezeichnete Restaurants für ein romantisches Candle Light Dinner am Abend.“ Oder beim gemeinsamen Tanz über das Eis auf der Frei-Eisbahn neben der Sole-Therme. Mitte November bis Mitte Februar herrscht hier täglich von 10 bis 18 Uhr „Eiszeit“. Samstags können Paare auch in der Eisdisco die Kufen schwingen.

 

Zauberhafte Wanderungen

In Herbst und Winter entfaltet die Harzer Natur einen ganz besonderen Zauber: Bei Wanderungen durch malerische Landschaften, nebelverschleierte Wälder und Täler, über dampfende Hochmoore und auf zerklüfteten Felsen und Klippen rücken Alltag und Hektik in weite Ferne. „Die ruhige Natur, die kalte, klare Luft wirken entschleunigend und befreiend für Körper und Geist. Man kann sich wieder auf das Wichtige im Leben besinnen“, weiß Wanderführerin Ines Hohlbein. Auf der anderen Seite regt die Natur die Fantasie an: Insbesondere wenn Schnee liegt, wird die Gegend um Bad Harzburg zum wahren Winterwunderland. Nur knappe zwei Kilometer von der Stadt entfernt bietet der 1859 künstlich angelegte Radau-Wasserfall einen märchenhaften Anblick: Über eine steile Felswand stürzt das Wasser rund 22 Meter in die Tiefe – zu Eis erstarrt. Zauberhaft und mystisch wird es auch auf den Themenwanderwegen rund um den Brocken.

 

Hexen, Teufel und wilde Tiere

Der Brocken oder auch Blocksberg ist seit dem frühen Mittelalter wohl der bekannteste Hexentreffpunkt Deutschlands und nur ein Beispiel für mythische Orte, Sagen und Legenden im Harz. Ob Hexenstieg, Goetheweg oder Teufelsstieg – rund um Bad Harzburg finden Wanderer viele Möglichkeiten in den mystischen Harz einzutauchen und geheimnisvollen Pfaden zu heidnischen Kultplätzen wie der Hexenküche oder den Kästeklippen zu folgen. Ab November werden die alten Harzer Geschichten bei einer abendlichen Lichtwanderung mit der Hexe Tula lebendig. Nach der einstündigen Tour durch die magisch erleuchteten Wälder können sich die Teilnehmer an der Marienteichbaude bei einem Hexentrunk stärken und den wilden Tieren des Harzes begegnen. In der Waldgaststätte können bei Wildtierfütterungen das ganze Jahr über Rotwild, Schwarzwild, Waschbären oder Füchse beobachtet werden – in der kalten Jahreszeit auch kuschelig warm und gemütlich vom Gastraum aus.

 

Wellness für Körper und Seele

Ein paar Stunden Wellness in der Sole-Therme runden den romantischen Kurztrip ab. Zu zweit in der reinen Natur-Sole baden, sich im Sprudelbecken massieren lassen oder in der Sauna-Erlebniswelt ins Schwitzen kommen – hier können Paare die Seele mal so richtig baumeln lassen. Gerade im Winter ein Highlight: Eine Runde im Außenbecken schwimmen – der Wasserdampf verbreitet dabei eine geheimnisvolle, fast schon mystische Stimmung. Danach bietet die Sole-Gabbro-Grotte, eine der insgesamt acht Saunen, Entspannung pur: Ein Wasserfall und urige Harzer Steine sorgen für eine romantische Atmosphäre und (gegenseitige) Salzpeelings verwöhnen die Haut. Bei einer abschließenden Schaum-Massage durch den Hamam-Meister werden schließlich die letzten Verspannungen – und Verstimmungen – weggeknetet. Befreit und erholt können Paare dann auch im Alltag wieder besser den Zauber der Liebe spüren.

 
 

Weitere Informationen gibt es auch unter www.bad-harzburg.de

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Mein sehr persönlicher Buchtipp

Hallo meine Lieben, mein Buchtipp der Woche von meiner lieben Freundin Karin van Tholen. Karin ist eine Frau voller Lebensfreude.  Genau diese Begeisterung fürs Leben ist in diesem besonderen Stadtführer in jedem Text gegenwärtig.

Fragen über Fragen:

Wo würde eine Romantikerin am liebsten spazieren gehen? Was kann die Familienmanagerin mit ihren Kindern in Regensburg unternehmen? Wie schafft es die Kunstsinnige in die Szene der Stadt einzutauchen, ohne dabei von Monument zu Monument zu hetzen? Gibt es Top-Adressen für Modebegeisterte, die Frau kennen sollte? Und wo verbringt eine Genießerin am liebsten den Abend?

Diese und viele andere Fragen haben sich Karin van Tholen und Carola Kupfer gestellt und daraus einen Stadtführer gemacht, der anders funktioniert als herkömmliche Guides: Sie stellen Regensburg nämlich speziell für Frauen vor – und haben ihre Tipps und Adressen dazu aus einer weiblichen Sicht nach Frauentypen und deren Befindlichkeiten sortiert.

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In acht verschiedenen Kapiteln unterscheiden sie zwischen der Romantikerin, der Stilvollen, der Traditionsbewussten, der Genießerin, der Familienmanagerin, der Aktiven, der Modebewusste und der Kunstsinnigen.

Stadtplan zur Planung

Damit dadurch die Geschichte von Regensburg nicht zu kurz kommt, informiert eine Einleitung über die wichtigsten historischen und aktuellen Daten und Fakten der Stadt. Wer sich mit den unzähligen Denkmälern und Weltkulturerbe-Attraktionen beschäftigen möchte, kann dies also tun, muss es aber nicht, um Regensburg zu erleben. Ein kleiner Stadtplan am Ende jedes Kapitels hilft bei der Planung und illustriert übersichtlich, welche Wege durch die Stadt für wen Sinn machen.

Den charmanten Unterschied zu klassischen Stadtführern machen die Sprache und die durchaus subjektive Auswahl der Tipps und Adressen: In einem lockeren Plauderton erzählen die Autorinnen von Lieblingsorten und ungewöhnlichen Shoppingerlebnissen, empfehlen ganz spezielle kulinarische Highlights oder Wege durch die engen Gassen und zeigen dabei nebenbei, wie sehr sie ihre Stadt lieben.

 

Karin van Tholen & Carola Kupfer:

KARIN VAN THOLEN ist gebürtige Oberpfälzerin und lebt seit rund 35 Jahren in Regensburg. Sie arbeitet selbstständig in der Touristik-Branche und kennt sich in der Region sehr gut aus. Ihr Steckenpferd sind außergewöhnliche Dekorationen, Geheimtipps in Sachen Essen, Mode und Wellness – und sie liebt es, besondere Orte zu entdecken und mit Freundinnen zu teilen.

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„Dieses Buch ist kein gewöhnlicher Stadtführer: Es ist ein Herzensbuch und gedacht für wundervolle und einzigartige Frauen – und es ist eine Liebeserklärung an meine Stadt! Es ein Blick auf eine Stadt, in der sich tolle Frauen tummeln, in der die holde Weiblichkeit eine besondere Klasse hat! Egal ob Frau mit Freundinnen ein Gläschen Cremant in der charmanten Altstadt genießt oder in einer der vielen spannenden Galerien die neueste Ausstellung bewundert oder auf High-Heels die Nacht durchtanzt … Regensburg ist die Stadt der Frauen! Seit über 35 Jahren gehört mein Herz diesem wunderbaren Ort und wenn ich durch die traumhafte Altstadt mit ihren schmalen Gässchen gehe, dann denke ich immer wieder sehr dankbar aufs Neue: Ja! Hier bin ich zuhause, mit Leib und Seele. Lassen Sie sich, liebe Damen, verzaubern, Verführen, anregen, einladen, informieren und vor allem: Genießen Sie Regensburg mit allen Sinnen! Viel Freude in meiner Herzensheimat.“

CAROLA KUPFER lebt seit 2008 in Regensburg. Die Schriftstellerin, die bereits mehrere historische Romane veröffentlicht hat, engagiert sich leidenschaftlich für die regionale Kulturszene. Außerdem hat sie sich intensiv mit der Stadtgeschichte befasst und weiß genau, wo Besucher die Magie historischer Plätze besonders intensiv spüren.

„Zugegeben: Als Wahlregensburgerin ist es ein gewagtes Unternehmen, einen Stadtführer schreiben zu wollen – das war mir von Anfang an bewusst. Doch der Blick von außen hilft manchmal dabei, das Besondere zu erkennen, weil es manchmal im Alltag untergeht. Von Anfang an war ich in diese Stadt verliebt! Seither genieße ich jeden Stadtbummel, bleibe immer noch andächtig vor den alten Gemäuern stehen und freue mich über jede noch so kleine Initiative, das Altehrwürdige mit zeitgemäßen kreativen Ideen zu verbinden. Ich wünsche mir, dass auch Sie erleben, was diese Stadt ausmacht: Sie fasziniert und polarisiert, verzaubert und verwöhnt, sie ist gleichzeitig eng und weltoffen, old-fashioned und in. Die lebendige Kreativszene der Stadt trägt entscheidend dazu bei. Entdecken Sie mit uns, was Ihre persönlichen Lieblingsorte in Regensburg werden könnten: wo Sie am liebsten entspannen, sich verlieben, gut essen, Kultur erleben, am schönsten flanieren, Must-haves einkaufen, einen Kurzurlaub machen oder die Nächte unterm Sternenhimmel genießen.“

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Mein persönliches Fazit: Ich kann nur hoffen, dass Karin viele weitere Städte unter die Lupe nimmt. Ich freue mich auf mehr charmante Stadtverführungen von Karin.

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Seminar mit Michael Diaz: Freiwillig allein oder wider Willen

Interview mit dem Regensburger Paartherapeuten Michael Diaz über die Gründe zum Singlesein und die Möglichkeiten, diesen Zustand zum Beispiel in seinem Seminar erfolgreich zu beenden

 

Fast 40% der Deutschen lebt allein, in größeren Städten sogar 50%. Warum haben heutzutage so viele Menschen keinen Partner?

Michael Diaz: Dafür gibt es mehrere Gründe. Rein wirtschaftlich ist es nicht mehr notwendig, zu zweit zu sein. Für viele Menschen ist zudem ihre Eigenständigkeit sehr wichtig. Andere scheuen aus Bequemlichkeit eine fest Bindung oder wollen sich – vor allem in Städten – wegen des Überangebots an Möglichkeiten nicht festlegen.

Ist die Mehrheit mit diesem Zustand zufrieden?

Michael Diaz: Ich würde sagen nein. Vor allem Frauen sind meist unglücklich mit ihrer Situation. Männer formulieren das seltener so, haben aber mit dem Alleinleben trotzdem ein Problem, weil sie oft sozial schlechter vernetzt sind, unter Kontaktarmut leiden und diesen Mangel mit Arbeit oder Alkohol kompensieren.

Welche Voraussetzung ist wichtig, um einen Partner zu finden?

Michael Diaz: Die Suche beginnt immer bei sich selbst. Bevor ich mich anderen Menschen öffne, muss ich mir zunächst darüber klar werden, welches Rollenverständnis ich als Mann oder Frau habe. Außerdem sollte man sich Gedanken über seine Herkunftsfamilie machen. Denn die hat einen entscheidenden Einfluss auf die Bindungserwartungen sowie deren Sichtweisen an andere. Entsprechend kritisch sollte man die Vorstellungen von einem idealen Partner unter die Lupe nehmen. Nicht selten sind diese eher von den Erwartungen der Eltern als von den eigenen geprägt.

Kann man sich wirklich den Traum-Mann oder die Traum-Frau wie in Ihrem Seminar „backen“?

Michael Diaz: Man bekommt nur, was man wirklich will. Insofern spricht nichts dagegen, eine Wunschliste aufzustellen. Dann aber sollte man Prioritäten setzen. Denn nicht jeder Punkt ist erfüllbar und/oder realistisch. Andere haben eine zweite Seite. Wer z.B. einen bodenständigen Menschen möchte, muss auch akzeptieren, dass dieser vermutlich nicht sehr flexibel sein wird.

Welcher Schritt sollte danach folgen?

Michael Diaz: Aus meiner Praxis weiß ich, das viele Singles mehr Energie in die Überlegung stecken, ob sie es tatsächlich mit einem Partner wagen sollen, als in die aktive Suche. In vielen Fällen sind also nicht andere schuld, sondern man ist es selbst. Wenn man die Augen bewusst aufmacht, kann man überall fündig werden – egal ob U-Bahn, Café, Parkbank, Dating-App und -Portal, die immer beliebter werden. Schüchternen Typen fällt das Flirten in der virtuellen Welt leichter, weil sie da anonym sind, leichter und offener kommunizieren können. Ob die Chemie stimmt, entscheidet sich aber erst beim realen Treffen. Bei dieser Gelegenheit kann man bewusst Signale setzen.

Welche genau sind das?

Michael Diaz: Zum Beispiel, seine Weiblichkeit bzw. Männlichkeit bewusster hervorzukehren. Genauso gilt es aber, bestimmt Fehler zu vermeiden. Ein No-Go ist es, beim Kennenlernen nur von sich über den Ex-Partner zu reden. Und Knigge-Verstöße wie Schlürfen, Schmatzen, Popeln…

Zu diesem Thema findet von Michael Diaz das Seminar „Hallo Liebe, Single(zeit) ade“ in der Zeit vom 24.03.2017 bis zum 26.03.2017  und vom 17.11.2017 bis zum 19.11.2017 im Relais-Chalet Wilhelmy statt.

 

 

 

 

 

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Seminar: „Hallo Liebe, Single(zeit) ade“

Hallo Liebe, Single(zeit) Ade, das neue Seminar im Relais Chalet Wilhelmy

Hallo Liebe, Single(zeit) Ade, das neue Seminar im Relais Chalet Wilhelmy

Schon der Titel spricht Bände: Unter dem Motto „Hallo Liebe, Single(zeit) ade“ möchte der Regensburger Therapeut und psychologische Berater Michael Diaz vom 20. – 22. Mai dazu ermuntern, mit Schwung in eine Partnerschaft zu gehen.

Seminarinhalte von „Hallo Liebe, Single(zeit) ade

Zunächst steht die Einstellung zum eigenen und anderen Geschlecht auf dem Prüfstand, die aufgrund familiärer, gesellschaftlicher und biologischer Faktoren einen erheblichen Einfluss auf die Partnerwahl hat. Aber auch andere Aspekte aus der Vergangenheit wollen bewältigt werden, weil frühere Beziehungen Wunden hinterlassen und diese durch einen Akt des Verzeihens geschlossen werden können. Auf dieser Basis werden sich Teilnehmer anschließend klar, welchen Wunschpartner sie ins Visier nehmen wollen und wie die Signale aussehen sollten, die sie ihm senden möchten. Begleiter für den Weg in eine zweisame Zukunft ist ein persönlicher „Bastelplan“ mit elf probaten Tipps von Michael Diaz.  Außerdem steht er für eine individuelle, 30-minütige Beratung zur Verfügung.

Hallo Liebe, Single(zeit) ade. Das neue Seminar von Michael Diaz im Relais Chalet Wilhelmy

Hallo Liebe, Single(zeit) ade. Das neue Seminar von Michael Diaz im Relais Chalet Wilhelmy. Außerdem steht er für eine individuelle, 30-minütige Beratung zur Verfügung.

Relais-Chalet Wilhelmy, der Seminarhotel:

„Innen Behaglichkeit, außen kraftvolle Landschaft“ – diese Kombination charakterisiert das Relais-Chalet Wilhelmy. Als romantischer Rückzugsort liegt dieses Boutique-Hotel in einem parkähnlichen Garten nahe des Zentrums von Bad Wiessee, ist aber nur Katzensprung entfernt von attraktiven Ausflugszielen. In dieser Kombination bietet es den idealen Rahmen, um sich einerseits inspirieren zu lassen.

Die Teilnahme am Seminar allein kostet inklusive Zwei-Gang-Mittagsmenü und zwei täglichen Kaffeepausen 279 Euro, mit zwei Übernachtungen und Frühstück 479 Euro p.P im EZ, 499 Euro p.P. für eine Person im DZ und 469 Euro p.P. im DZ mit zwei Personen.www.relais-chalet.com

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Tipps für Familienurlaub: Gleiches Recht für alle

Tipps für einen gelungen Familienurlaub von Michael Diaz, Therapeut und psychologischer Berater aus Regensburg

Papa möchte Berggipfel erklimmen, Mama in einem SPA relaxen, Tochter und/oder Sohn Spaß in einem Freizeitpark. Die Urlaubswünsche verschiedener Familienmitglieder können weit auseinanderliegen. Wenn nur einer der Bestimmer ist und die anderen sich bevormundet fühlen, ist der Ärger während der „schönsten Wochen des Jahres“ vorprogrammiert. Beim Vermeiden von Interessenskonflikten hilft eine gemeinsame Entscheidungsfindung.

Eine Wunschliste am Kühlschrank kann zu gelungenen Ferien führen

Einfaches Mittel zum Zweck ist ein weißes Blatt an der heimischen Kühlschranktür, auf dem Eltern und Kinder jeweils eine Spalte haben und über das ganze Jahr hinweg ihre Idealvorstellungen für die nächsten Ferien notieren. Rückt die Reise näher, wird gemeinsam diskutiert, in welche Richtung sie gehen soll. Bei unterschiedlichen Vorstellungen kann man sich auf den Kompromiss einigen, dass dieses Mal nur gewandert, gefaulenzt oder Sehenswürdiges besichtigt wird und in der nächsten Runde das Gegenteil ansteht. Oder aber man teilt den Aufenthalt gemäß der unterschiedlichen Vorstellungen z.B. in vier Tage Natur, vier Tage Strand, vier Tage Kultur auf. Beim Sortieren der Prioritäten helfen die Fragen: Was könnte man unternehmen? Was wäre schön? Was muss sein?

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Wichtiger Punkt auf der To-do-Liste sollte bereits vor der Abfahrt sowie nach Rückkehr eine Auszeit für die Großen sein – nach Möglichkeit ein entspanntes Wochenende allein oder zumindest ein schöner, ungestörter Abend. Denn in der Regel bedeutet der Urlaub für sie auch Stress sowie Arbeit – angefangen beim Planen und Packen über die Organisation vor Ort bis zur Heimkommen, das mit Waschen und Aufräumen verbunden ist. Auch unterwegs sollten sich Väter und Mütter regelmäßig ausklinken, um z.B. in Ruhe eine Siesta zu halten oder in ihrem Lieblingsbuch zu schmökern. Eigener Urlaub darf auch, Nonstop-Bespassung der lieben Kleinen muss nicht sein.

Lieblingsbuch: Letters of Love

Gerade Mütter, die normalerweise im Dauereinsatz sind, haben sich mehr Ruhe und Mithilfe verdient. Bei einem All-Inclusive-Urlaub sind sie automatisch aller Pflichten in Sachen Kochen und Haushalt enthoben. In einer Ferienwohnung oder einem -Haus sollten sie Wert darauf legen, dass anstehende Aufgaben gerechter verteilt werden. Doch auch wenn „nur“ Freizeitprogramm ansteht, droht Überforderung. Denn der Wunsch, möglichst viel zu erleben, kann eine zu hohe Erwartungshaltung erzeugen. Wer bewusst weniger als theoretisch möglich einplant, schützt sich vor unangenehmem Druck. Gerade in Ferienclubs mit Kinderbetreuung und großem Sportangebot besteht die Gefahr, dass Familien von früh bis spät beschäftigt sind, ohne wirklich Zeit miteinander zu teilen. In solchen Fällen sind ab und an gemeinsame Ausflüge, Mahlzeiten oder die Teilnahme an Wettbewerben wie einem Boccia-Turnier wichtig.

relaxing at the fireplace on winter evening

Das Gleiche gilt für Familien, die aus organisatorischen oder finanziellen Gründen nicht verreisen können. Bleibt man einfach nur zuhause und lässt die Zeit ohne saubere Planung verstreichen, sind Enttäuschungen vorprogrammiert und fehlt das Gefühl der Zusammengehörigkeit. Radltouren, Museums- und Schwimmbadbesuche verbinden und sorgen genauso für Abwechslung wie Stippvisiten auf dem Abenteuerspielplatz. Als Ausgleich darf’s dann auch mal ein Herumgammel-Tag sein, bei dem alle im Pyjama bleiben, man zum Essen Pizza bestellt und aneinander gekuschelt auf dem Sofa Videos schaut.
Doch egal ob auf Tour oder daheim – der Erholungseffekt setzt erst bei mehrwöchigen Urlauben ein. Um runterzukommen, benötigt man in der Regel ein paar Tage. Und auch vor dem Wiedereinstieg steigt der Adrenalinpegel allmählich wieder. Ist längeres Wegbleiben nicht machbar, sind zumindest regelmäßig Kurzurlaube wichtig. Wenn KITA, Schule und Beruf mal wieder besonders anstrengend sind, hält die Aussicht auf baldigen Abstand vom Alltag alle bei Laune – eine wohltuende Wechselwirkung.

Love - romantic couple holding hands, beach sunset

Kommt generell im Urlaub Krisenstimmung auf, sollte man seinem Unmut nicht sofort Luft machen. Abgesehen von aktuellen Unstimmigkeiten reisen zwar auch andere Probleme mit. Besser ist es aber, sich negative Dinge zu merken oder auf einem Zettel zu notieren und bei einem anderen Anlass in Ruhe zu besprechen, zum Beispiel einmal in der Woche eine halbe Stunde lang. Regelmäßiger Familienrat mit Zeitlimit, bei dem alle ihre Meinung sagen dürfen, ist übrigens auch außerhalb der Ferien ein Erfolgsrezept – gleiches (Rede-)Recht für alle.

Ab Morgen stelle ich Euch in einer mehrteiligen Serie wunderbare Ferienziele für die gesamte Familie vor. Würde mich fruen, wenn Ihr meine Tipps ergänzt.

Danke an das Landgut Moserhof für das schöne Kinderbild.

Euer Michael

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Kraftquelle Natur: Wichtige Erfahrungen und Werte

Inspiration, Kraftquelle, Lehrer – die Liebe zur Natur ist für viele Menschen ein Lebenselixier. Warum, weiß Michael Diaz, Therapeut und psychologischer Berater

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Bis zur Industrialisierung im 19. Jahrhundert lebten die meisten Menschen mit und in der Natur. Denn wie hätten sie es sonst geschafft zu überleben? Erst seither haben sie sich mehr und mehr von ihr entfremdet. Trotzdem gibt es tief in uns drinnen ein uraltes Wissen und Fähigkeiten, die sich im Lauf der Evolution entwickelt haben. Bestes Beispiel sind unsere Selbstheilungsprozesse, die nonstop dafür sorgen, dass Unbrauchbares entsorgt und Defekte repariert werden. Nicht umsonst versetzt man Schwerkranke in ein künstliches Koma, damit sich der Körper ganz in Ruhe von selbst regenerieren kann. Medikamente und Behandlungen dienen letztendlich nur dazu, die natürlichen Prozesse zu unterstützen.

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Kein Wunder also, dass viele Städter ein Bedürfnis danach haben, immer wieder aufs Land zu fahren. Oder sich zumindest ein bisschen Grün in ihr Umfeld zu holen – seien es Zimmerpflanzen, Blumen auf dem Balkon oder Gemüse aus den gerade so angesagten urbanen Gemeinschaftsgärten, die einem das gute Gefühl geben, sich in Zeiten von Lebensmittelskandalen und anderen Krisen selbst versorgen zu können. Diese Sehnsucht ist schon früh vorhanden: Kinder klettern instinktiv gerne auf Bäume, sammeln Schneckenhäuser und besondere Steine oder bauen Staudämme am Bach, wenn ihnen Eltern, Kita und Schule dazu die Möglichkeit geben.

Wann hast Du Deinen letzten Turm aus Steinen an einem Bach gebaut?

Wann hast Du Deinen letzten Turm aus Steinen an einem Bach gebaut?

In den Jahren danach verliert sich die Lust daran bei vielen Jugendlichen, weil andere Dinge wichtiger werden: Diskotheken, Partys, Shopping, Smartphones. Aber mit zunehmendem Alter nimmt das Verlangen nach der Natur als Inspiration und Kraftquelle oft wieder zu. Sich ihr zu nähern, ist ganz einfach: Hören, riechen, schmecken, fühlen, sehen – auf einer Wiese, im Wald oder in den Bergen werden alle Sinne bei einem ganzheitlichen Erlebnis angesprochen. Bewegt man sich dazu auch noch beim Wandern oder Radfahren, kann der Körper kräftig Sauerstoff tanken, wird sogar sein Hormonhaushalt angekurbelt. Außerdem stillen die vielfältigen Eindrücke unseren Drang, Neues zu entdecken – angefangen bei zarten Blüten im Frühling über einen sommerlichen Sonnenaufgang und Herbsttage, an denen ein regelrechtes Farbfeuerwerk aus Gelb-, Rot- und Brauntönen explodiert, bis hin zum Winter, wenn der Schnee glitzert oder Raureif Äste und Gräser überzuckert. Verglichen mit dem monotonen und abstumpfenden Grau einer Großstadt ist das eine wohltuende Abwechslung, die keinen Cent kostet und 365 Tage im Jahr rund um die Uhr zur Verfügung.

Farbenvielfalt am Wegesrand

Farbenvielfalt am Wegesrand

Ganz nebenbei bekommt man auch ein Gespür dafür, wie wertvoll und schützenswert solche Dinge sind – die bestes Basis für ein Nachhaltigkeitsdenken. Leider ist das noch nicht in allen Köpfen angekommen. Nicht jeder, der in der Natur unterwegs ist, begegnet ihr mit ausreichend großem Respekt. Zum Beispiel Mountainbiker, die ohne Rücksicht auf Verluste die Hänge herunterjagen. Oder Spaziergänger, die jede Blume am Wegesrand pflücken. Genauso gut gibt es aber auch Menschen, die sich ganz und gar auf die Natur einlassen wollen und zum Beispiel bei einem Überlebenstraining unter Anleitung ausprobieren. Abgemilderte Variante ist eine Mitgliedschaft bei den Pfadfindern oder der Naturschutzjugend. Hier machen Heranwachsende wichtige Erfahrungen und bekommen Werte vermittelt, die ihr Umweltbewusstsein entwickeln – das beste Rezept gegen eine zunehmende Entfremdung.

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2. Seminar-Tipp unter dem Motto „Zeit für sich“: Achtsamkeit – Selbstmanagement in höchster Form

Heute stelle ich Euch ein Seminar im Allgäu vor. Eine liebe Freundin von mir sagt, alleine das Hotel Hubertus Lodge in Baldeschwang  ist schon ein „Seelenwärmer“.

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Christa und Karl Traubel, die Gastgeber haben mit der Hubertus Alpin Lodge den idealen Ort der Geborgenheit erschaffen – ein Hideway in den Allgäuer Bergen – reduziert auf das, was Herzen öffnet. In dieser wärmenden, heimeligen Umgebung fällt es leicht, den Impulsen von einem Seminar Zeit und Raum zum Nachklingen zu geben. Es ist die perfekte Einheit aus Rückzugsmöglichkeit und eins sein die dem Gast geboten wird. Große Tische, die einladen für Begegnungen und Austausch. Christa Traubel die vor Lebensfreude sprüht ist erfüllt von Ihrer Vision, einen Platz der Begegnungen mit Menschen, die bewegen, zu erschaffen. Aktiv zu erleben, wie selbstverständlich Authentizität und Lust am Leben gelebt wird.

Vom  27. September – 2. Oktober 2015 findet mit Master Han Shan das Seminar: „Achtsamkeit – Selbstmanagement in höchster Form statt“.

Achtsamkeit ist der Universalschlüssel, der die Türen zu unserem wahren Selbst öffnet. Daher ist es wichtig Achtsamkeit mit in den Tag zu tragen. Hierüber ist es möglich starre, blockierende Verhaltensmuster und Denkabläufe loszulassen, wodurch eigene tiefe Erkenntnisprozesse realisiert und innere Ressourcen freigesetzt werden können. Achtsamkeitstraining schult systematisch die Selbstwahrnehmung und ermöglicht durch eine „nach Innenschau“ die Perspektive eines neutralen Beobachters einzunehmen. In seinem praxisorientierten Seminar vermittelt Han Shan daher die Grundlagen der von ihm entwickelten INSIGHT mind focusing Methode“. Diese Meditation leitet sich von der von Buddha Gotama entwickelten Vipassana Meditation ab und ist ein wichtiges Werkzeug, um über Bodyscanning, bewusstes Atmen, Achtsamkeit auf alle auftretenden Gefühle, Gedanken und Sinneswahrnehmungen das Bewusstsein zu schärfen und den Geist zu beruhigen.

http://youtu.be/v3TGPrEzNQc

Weitere Infos zum Seminar unter http://www.hotel-hubertus.de/achtsamkeits-retreat-mit-han-shan

Dazu noch einen Buchtipp von Michael Diaz:

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Das Geheimnis des Loslassens

Egal ob das neueste Handy, die überfällige Beförderung oder die anstehende Urlaubsreise: Wir glauben stets, nur durch die Erfüllung unserer Wünsche glücklich sein zu können. Master Han Shan zeigt mithilfe buddhistischer Grundsätze, wie man aus dem Teufelskreis des Verlangens ausbricht. Wer seinem Prinzip des Loslassens folgt, befreit sich von Alltagsdruck, aktiviert neue Kräfte und führt sein Leben endlich so frei und zufrieden, wie er es schon immer wollte. www.lübbe.de

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Zeit für sich: Schauen, staunen, Worte finden

Unter dem Motto „Zeit für sich“ stelle ich Euch einige interessante Seminare vor, bei denen es nur um Euch geht. Die Serie startet mit dem Seminar „Kreativ Schreiben“ von Ursula Pfennig. Hier hast Du die Möglichkeit Dich vom Zauber des Bayerischen Waldes inspirieren zu lassen. 

Hugo von Hofmannsthal, Robert Musil, Arthur Schnitzler – sie alle zählten zu den Literaten, die sich von der geschäftigen Umgebung eines Kaffeehauses inspirieren ließen. Genauso gut gab und gibt es aber Schriftsteller, für die Landschaftserlebnisse eine Quelle der Kreativität sind. Adalbert Stifter war so ein Fall. Wiederholt weilte der naturverbundene Schriftsteller im Bayerischen Wald und schilderte die Erlebnisse auf seinen Wanderungen, z.B. „Waldwoge steht hinter Waldwoge, bis eine die letzte ist und den Himmel schneidet“ in einer Reiseerzählung aus dem Jahr 1867.

Ursula Pfennig

Wer dem berühmten Vorbild vor Ort nacheifern möchte, hat dazu bei dem Seminar „Kreativ schreiben. Schauen, staunen, Worte finden“ Gelegenheit. Unter der Leitung von Ursula Pfennig, die Geografie studiert hat, Bäume faszinierend findet und als Autorin, Journalistin und Werbetexterin arbeitet, bietet es die Möglichkeit, vom 17. bis 20. September den Zauber des bayerischen Waldes zu erleben.

Veranstaltungsort ist das Viersterne-Hotel Lindenwirt, das nahe Bodenmais inmitten einer tiefgrünen Mittelgebirgslandschaft mit vielfältigen Freizeitmöglichkeiten liegt, aber auch seine „inneren Werte“ kultiviert. Unter dem Motto „Wellness & Regeneration für höchste Ansprüche“ sorgt naturnahe Architektur mit viel hellem Holz und Farbakzenten in frischem Laubgrün für Wohlfühlambiente. Ruhepol des Hauses ist seit 2012 das TILIA SPA Badehaus.

Die Fotos dürfen ausschließlich für Marketingmaßnahmen des „Hotel LINDENWIRT" - D-94256 Drachselried - verwendet werden. Jegliche Nutzung Dritter ist mit dem Bildautor Günter Standl (www.guenterstandl.de) gesondert zu vereinbaren.

Der SPA im Refugium Lindenwirt ein herrlicher Ort um  die Eindrücke des gemeinsamen Spaziergangs durch den Wald wirken zu lassen.

Nach dem Ankommen und Kennenlernen gilt es zunächst, bei einem gemeinsamen Spaziergang unter ortskundiger Führung die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt einer der urtümlichsten Naturlandschaften Europas mit allen Sinnen zu erfassen und die Impressionen in Notizbüchern festzuhalten. Zurück im ruhig gelegenen Refugium Lindenwirt, können Teilnehmer ihrer Phantasie aus verschiedenen Perspektiven freien Lauf lassen. Kurze theoretische Impulse wechseln sich dabei mit ausreichend Zeit zum Schreiben sowie Austausch über die Vielfalt der entstandenen Texte ab. Am zweiten Seminarteil steht morgens eine inspirierenden Spurensuche rund um bizarre Felsformationen, ein verlassenes Jagdhaus oder andere inspirierende Orte auf dem Programm. Am Nachmittag gilt es, nach dem Modell der „Heldenreise“, das Märchen und Mythen genauso zu Grunde liegt wie Hollywoodfilmen und Romanen, eine eigene Abenteuergeschichte zu schreiben. Drittes Thema ist sowohl der Blick zurück als auch nach vorn: In der Runde können noch offene Fragen geklärt und Impulse besprochen werden, die den Schreibfluss nach Rückkehr befruchten könnten.

Wolkenmeere im bayerischen Wald

Schreiberfahrungen werden bei diesem Seminar nicht vorausgesetzt. Doch auch Menschen, bei den Texten Teil des Berufs ist, können von ihm profitieren. Im Preis ab 527 € p.P. inbegriffen sind drei Übernachtungen im Doppelzimmer Liebstöckel mit Quellwasserbrunnen und gemütlichem Wohnbereich, ¾ Verwöhnpension, freie Nutzung des Wellnessbereichs mit Hallenbad, Naturbadesee und großzügiger Saunawelt und das Schreibseminar mit maximal zehn Teilnehmern. www.hotel-lindenwirt.de

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Zeit für sich: Solo mit Schokolade

Zeit für sich zu haben ist ein Lebenselixier. In meinem täglichen Gesprächen als Therapeut ist das Thema „Zeit für sich“ fast immer gegenwärtig. Denn in unseren voll gepackten Alltag „Zeit für sich“ zu nehmen ist oft eine große Herausforderung.  Darum geht es in diesem Beitrag, wie und wo man solche Freiräume findet.

Egal ob im beruflichen, privaten oder familiären Umfeld – meist ist man von anderen Menschen umgeben. Zeit für sich bleibt da kaum. Und selbst, wenn jemand alleine ist, stellt sich die Frage, ob er sich in solchen Momenten wirklich mit sich beschäftigt. Dabei ist es ebenso wichtig wie wertvoll, regelmäßig bewusst inne zu halten und sich zu fragen, was man spürt und braucht.

Ideal ist es, solche Freiräume täglich einzubauen. Bereits fünf Minuten reichen aus, um zu schauen, was einem gut tut. Für den einen ist das Schokolade, für den anderen eine Tasse Lieblingstee oder der kurze Rundgang durch den Garten. Hilfreich ist es, bei solchen klar definierten Auszeiten einen Anfang und ein Ende festzulegen, z.B. durch eine Eieruhr. So schafft man Distanz vom Normalzustand und erlebt die Ausnahmesituation intensiver und verhindert ein Verschmelzen mit dem Alltag.

Auszeit Tee trinken Zeit für sich Michael Diaz Therapeut

Diese fünf Minuten freizuschaufeln dürfte selbst für Vielbeschäftigte kein Problem sein, die durch die Arbeit oder ihre Familie sehr eingespannt sind. Gerade sie brauchen solche Rituale, um sich kurz auszuklinken und abseits aller Pflichten und Termine ausschließlich das zu tun, was ihnen Spaß macht. Dabei ungestört zu bleiben, ist speziell für Eltern kleiner Kinder schwer vorstellbar. Doch auch sie können lernen, dass Mama oder Papa nicht nonstop ansprechbar sind und sofort auf jede Bitte reagieren.

Gerade für Mütter profitieren von dieser Erkenntnis: Viele neigen dazu, ständig im Einsatz für andere zu sein und sich zu vergessen. Dabei muss jeder Mensch hin und wieder zum Stillstand kommen –wie eine Maschine, die auch einmal auf Null heruntergefahren und gewartet werden muss. Denn nur, wenn Mama fit ist, geht es auch dem Rest der Familie gut.

Grenzen zu ziehen und Solo-Zeiten einzufordern ist ebenfalls für Partnerschaften förderlich. In der ersten Verliebtheit neigt man natürlich dazu, alles teilen zu wollen. Doch jedes Paar besteht aus zwei Individuen, die ihre eigenen Wünsche erkennen und leben sollten. Wird eine Partnerschaft zu eng, kann das auf Dauer Druck erzeugen, der sich irgendwann auf unschöne Weise entlädt.

Klar zu sagen, was man möchte oder nicht mag, könnte fälschlicherweise als Egoismus ausgelegt worden – ein Wort mit negativem Touch. Dabei ist es durchaus richtig, auf sich zu achten und an sich zu denken, solange man nicht ausschließlich um die eigene Person kreist und alle anderen aus den Augen verliert.

asian yogo on beautiful beach ,standing pose

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Eigenständigkeit auszuleben, bekommt jedem– angefangen bei kurzen, täglichen Auszeiten über Sport oder Spaziergänge bis hin zu Wellness-Wochenenden, bei denen vor allem Frauen gerne auftanken. Zwischen Anwendungen und Fitness-Angeboten fällt es verständlicherweise schwer, das Programm nicht von früh bis spät vollzupacken. Trotzdem sollte ausreichend Gelegenheit bleiben, sich treiben zu lassen und ohne Plan zu tun, wozu man Lust hat. Interessanterweise erfreuen sich in den letzten Jahren Klöster wachsender Beliebtheit. Bis auf Frühstück, Mittag- und Abendessen bleibt es Besuchern dort überlassen, wie sie ihren Tag in einer Umgebung verbringen, in der es weder Computer noch Handy gibt – ein wohltuendes Kontrastprogramm zur Reizüberflutung durch digitale Medien, die nicht nur das Leben der jüngeren Generation bestimmt. Unter ihrem Einfluss muss das Gehirn ständig neue Eindrücke verarbeiten, hat aber keine Möglichkeit mehr, sie zu sortieren und Dinge auszusortieren, die nicht gebraucht werden.

Die Fotos dŸrfen ausschlie§lich fŸr Marketingma§nahmen des ãHotel LINDENWIRT" - D-94256 Drachselried - verwendet werden. Jegliche Nutzung Dritter ist mit dem Bildautor GŸnter Standl (www.guenterstandl.de) gesondert zu vereinbaren.

Herrliche Entspannung bietet das Refugium Lindenwirt

Summa summarum ist es ein Lebenselixier, Zeit für sich zu haben. Die Schattenseite ist allerdings ein Zuviel davon. Menschen, die sich nur mit ihrer eigenen Person beschäftigen, bekommen Schwierigkeiten im Zusammensein mit anderen, geraten leicht in Stress, wenn sie eine für sie nicht kontrollierbare Situation überfordert und neigen dazu, Kleinigkeiten einen sehr hohen Stellenwert einzuräumen. In diesem Fall kann die Situation ins Negative kippen. http://www.diaz-michael.de

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Ziele für den Familienurlaub

Hier meine angekündigten Tipps für den Familien-Sommerurlaub. Ganz bewusst habe ich Euch eine bunte Auswahl von Zielen zusammengestellt.  Es geht in den Bayerischen Wald zum Refugium Lindenwirt oder nach Oberbayern in den Bilderbuchort Inzell. In meinem letzten Beitrag habe ich Euch die Idee einer Wunschliste für Ferien aufgezeigt, ein wichtiges Entscheidungsmittel für die Planung.

Die Fotos dürfen ausschließlich für Marketingmaßnahmen des „Hotel LINDENWIRT" - D-94256 Drachselried - verwendet werden. Jegliche Nutzung Dritter ist mit dem Bildautor Günter Standl (www.guenterstandl.de) gesondert zu vereinbaren.

Familienzeit drinnen und draußen

Ein Betreuungsprogramm bieten der Lindenwirt in Drachselsried bei Bodenmais zwar nicht an, weil das Inhaber-Ehepaar Maria und Christian Geiger gemeinsam verbrachte Zeit wichtiger findet als getrennte Aktivitäten von früh bis spät. Dafür darf ganztägig im Hallenbad oder während der warmen Monate im Badeteich geschwommen und auf dem Spielplatz getobt werden. Außerdem locken in der Umgebung außer vielen Wandermöglichkeiten u.a. ein 1.300 Meter langer Baumwipfelpfad, das Tier-Freigelände im Zentrum des Nationalparks Bayerischer Wald mit Bären, Wölfen und Luchsen oder das Museumsdorf bei Tittling, wo alte Bauernhöfe originalgetreu wieder aufgebaut wurden. Besonderheit des traditionsreichen Viersternehauses sind Behandlungen für Vier- bis 15-Jährige wie „Duftende Streicheleinheit“, „Farbenfroh“ mit Maniküre oder Pediküre, Teenager-Gesichtsbehandlungen namens „Klare Sache“ oder „Familienzeit“ mit Rücken- und Kopfmassage plus Entspannung auf Schaukelliegen für Mama oder Papa mit Kind. Tipp: Die Doppelzimmer Liebstöckel verfügen über einen getrennten Wohn- und Schlafraum sowie eine Galerie mit weiteren Betten. 60 qm groß sind die Familienappartements Ringelblume und Holunder, die zwei Schlafzimmer und Bäder haben. Kinder bis zu zwei Jahren sind bei zwei Vollzahlern gratis. Zwischen drei und sechs zahlen sie 17 bis 30 Euro, von sieben bis zwölf 28 bis 40 und von 13 bis 16 Jahren zwischen 31 und 49 Euro pro Tag inkl. ¾ Verwöhnpension. http://www.hotel-lindenwirt.de

inzell familie gastfreundschaft

Stimmiges Erlebnis für Groß und Klein

Klassifizierter „Kinderland“-Ort ist Inzell. Denn das sportliche Familiendorf in den bayerischen Alpen hat alles zu bieten, was den Urlaub für Groß und Klein zu einem rundum stimmigen Erlebnis macht. Einen Katzensprung vom Zentrum entfernt erstrecken sich weite Wiesen, auf denen von Frühling bis Herbst Kühe weiden. Gleich daran schließt sich eine der letzten großen Moorlandschaften der Chiemgauer Alpen an: die sogenannten Filzen, durch die ein 5,3 Kilometer langer, ebener Erlebnis-Pfad mit über 20 Stationen zum Erleben, Staunen und Ausprobieren führt. Wissenswertes über Bäume, Bäche und versteckt lebende Tierarten erfährt man auf dem Bergwald-Erlebnispfad, der vom Forsthaus Adlgaß bis zum 922 Meter hoch gelegenen Frillensee führt. Auf Deutschlands größter Fußballgolf-Anlage namens Soccerpark gilt es, Bälle vorbei an verschiedenen Hindernissen treffsicher bis zum Loch zu kicken. Zum Badepark Inzell gehört ein Naturbadesee, der ganz ohne Chemie auskommt. Zutrauliche Andenbewohner lassen sich bei einem Alpaka-Spaziergang kennenlernen. Bei Bedarf bekommen Mütter und Väter ein paar Stunden kinderfrei. Ausgebildete Betreuerinnen kümmern sich mit Basteln, Malen und anderen Unternehmungen im Kids Club um Mädchen und Jungen ab vier Jahren. Während der Ferienzeiten sorgt außerdem ein spezielles Kinderprogramm für Abwechslung – egal ob Bauernhof-Besuch, Filzkurs oder Gruselgeschichten am Lagerfeuer. Beim Geldbeutelschonen hilft die Inzell Card plus. Sie ist inklusive, wenn man eine von rund 200 Unterkünften bucht, und ermöglicht während des Aufenthalts breit gefächerte Aktivitäten ohne Zusatzkosten, z.B. Badepark und Saunaparadies in Inzell, Tennis- und Minigolfspielen, Leih-Fahrräder, Benutzung von Bergbahnen oder Eintritt ins Holzknechtmuseum Ruhpolding. http://www.inzell.de

Am Donnerstag gibt es die nächsten Tipps. Wenn Ihr mir auch Tipps nennen wollt. Gerne. Ich nehme Sie gerne auf.

Euer Michael Diaz

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