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Seminar mit Michael Diaz: Freiwillig allein oder wider Willen

Interview mit dem Regensburger Paartherapeuten Michael Diaz über die Gründe zum Singlesein und die Möglichkeiten, diesen Zustand zum Beispiel in seinem Seminar erfolgreich zu beenden   Fast 40% der Deutschen lebt allein, in größeren Städten sogar 50%. Warum haben heutzutage so viele Menschen keinen Partner? Michael Diaz: Dafür gibt es mehrere Gründe. Rein wirtschaftlich ist es nicht mehr notwendig, zu zweit zu sein. Für viele Menschen ist zudem ihre Eigenständigkeit sehr wichtig. Andere scheuen aus Bequemlichkeit eine fest Bindung oder wollen sich – vor allem in Städten – wegen des Überangebots an Möglichkeiten nicht festlegen. Ist die Mehrheit mit diesem Zustand zufrieden? Michael Diaz: Ich würde sagen nein. Vor allem Frauen sind meist unglücklich mit ihrer Situation. Männer formulieren das seltener so, haben aber mit dem Alleinleben trotzdem ein Problem, weil sie oft sozial schlechter vernetzt sind, unter Kontaktarmut leiden und diesen Mangel mit Arbeit oder Alkohol kompensieren. Welche Voraussetzung ist wichtig, um einen Partner zu finden? Michael Diaz: Die Suche beginnt immer bei sich selbst. Bevor ich mich anderen Menschen öffne, muss ich mir …

Seminar: „Hallo Liebe, Single(zeit) ade“

Schon der Titel spricht Bände: Unter dem Motto „Hallo Liebe, Single(zeit) ade“ möchte der Regensburger Therapeut und psychologische Berater Michael Diaz vom 20. – 22. Mai dazu ermuntern, mit Schwung in eine Partnerschaft zu gehen. Seminarinhalte von „Hallo Liebe, Single(zeit) ade Zunächst steht die Einstellung zum eigenen und anderen Geschlecht auf dem Prüfstand, die aufgrund familiärer, gesellschaftlicher und biologischer Faktoren einen erheblichen Einfluss auf die Partnerwahl hat. Aber auch andere Aspekte aus der Vergangenheit wollen bewältigt werden, weil frühere Beziehungen Wunden hinterlassen und diese durch einen Akt des Verzeihens geschlossen werden können. Auf dieser Basis werden sich Teilnehmer anschließend klar, welchen Wunschpartner sie ins Visier nehmen wollen und wie die Signale aussehen sollten, die sie ihm senden möchten. Begleiter für den Weg in eine zweisame Zukunft ist ein persönlicher „Bastelplan“ mit elf probaten Tipps von Michael Diaz.  Außerdem steht er für eine individuelle, 30-minütige Beratung zur Verfügung. Relais-Chalet Wilhelmy, der Seminarhotel: „Innen Behaglichkeit, außen kraftvolle Landschaft“ – diese Kombination charakterisiert das Relais-Chalet Wilhelmy. Als romantischer Rückzugsort liegt dieses Boutique-Hotel in einem parkähnlichen Garten nahe des Zentrums …

2. Seminar-Tipp unter dem Motto „Zeit für sich“: Achtsamkeit – Selbstmanagement in höchster Form

Heute stelle ich Euch ein Seminar im Allgäu vor. Eine liebe Freundin von mir sagt, alleine das Hotel Hubertus Lodge in Baldeschwang  ist schon ein „Seelenwärmer“. Christa und Karl Traubel, die Gastgeber haben mit der Hubertus Alpin Lodge den idealen Ort der Geborgenheit erschaffen – ein Hideway in den Allgäuer Bergen – reduziert auf das, was Herzen öffnet. In dieser wärmenden, heimeligen Umgebung fällt es leicht, den Impulsen von einem Seminar Zeit und Raum zum Nachklingen zu geben. Es ist die perfekte Einheit aus Rückzugsmöglichkeit und eins sein die dem Gast geboten wird. Große Tische, die einladen für Begegnungen und Austausch. Christa Traubel die vor Lebensfreude sprüht ist erfüllt von Ihrer Vision, einen Platz der Begegnungen mit Menschen, die bewegen, zu erschaffen. Aktiv zu erleben, wie selbstverständlich Authentizität und Lust am Leben gelebt wird. Vom  27. September – 2. Oktober 2015 findet mit Master Han Shan das Seminar: „Achtsamkeit – Selbstmanagement in höchster Form statt“. Achtsamkeit ist der Universalschlüssel, der die Türen zu unserem wahren Selbst öffnet. Daher ist es wichtig Achtsamkeit mit in den Tag zu …

Zeit für sich: Schauen, staunen, Worte finden

Unter dem Motto „Zeit für sich“ stelle ich Euch einige interessante Seminare vor, bei denen es nur um Euch geht. Die Serie startet mit dem Seminar „Kreativ Schreiben“ von Ursula Pfennig. Hier hast Du die Möglichkeit Dich vom Zauber des Bayerischen Waldes inspirieren zu lassen.  Hugo von Hofmannsthal, Robert Musil, Arthur Schnitzler – sie alle zählten zu den Literaten, die sich von der geschäftigen Umgebung eines Kaffeehauses inspirieren ließen. Genauso gut gab und gibt es aber Schriftsteller, für die Landschaftserlebnisse eine Quelle der Kreativität sind. Adalbert Stifter war so ein Fall. Wiederholt weilte der naturverbundene Schriftsteller im Bayerischen Wald und schilderte die Erlebnisse auf seinen Wanderungen, z.B. „Waldwoge steht hinter Waldwoge, bis eine die letzte ist und den Himmel schneidet“ in einer Reiseerzählung aus dem Jahr 1867. Wer dem berühmten Vorbild vor Ort nacheifern möchte, hat dazu bei dem Seminar „Kreativ schreiben. Schauen, staunen, Worte finden“ Gelegenheit. Unter der Leitung von Ursula Pfennig, die Geografie studiert hat, Bäume faszinierend findet und als Autorin, Journalistin und Werbetexterin arbeitet, bietet es die Möglichkeit, vom 17. bis 20. September …