Alle Artikel in: Life & Balance

Das Lachen von Christine Dohler ist eine Umarmung für die Welt.

Auf dem Weg zu sich

„Du kannst das, fang einfach an!“ Ehrlich, humorvoll und voll wunderbarer Selbstironie: Die junge Hamburgerin Christine Dohler und ihr Weg zu sich selbst und mitten rein ins Leben Wie gehst du damit um, wenn du plötzlich vor der Frage stehst: Soll das schon alles gewesen sein? Christine Dohler, junge, erfolgreiche Journalistin aus Hamburg, findet sich vor einigen Jahren in genau dieser Situation wieder. Von außen betrachtet führt sie das perfekte Leben: guter Job, gesund, großer Freundeskreis. Und dennoch scheint irgendetwas zu fehlen, sich das wirkliche Glücksgefühl nicht einstellen zu wollen. Bei einem Treffen mit dem Dalai Lama funkt es und kurzerhand beschließt sie, für einige Wochen in ein Kloster in Nepal zu ziehen. Doch statt der erhofften Erleuchtung findet sie unbequeme Betten, überfüllte Zimmer – und die Erkenntnis, dass man sich selbst immer mitnimmt, ganz egal, wohin manflieht. Nach Christine Dohlers Nepal-Trip folgen weitere Reisen um die halbe Welt und das vielleicht größte Abenteuer ihres Lebens. Sie trinkt Kakao mit einem Schamanen in Guatemala, taucht ein in die magische Welt des Zen, lernt die Kraft …

Michael Diaz empfiehlt das Giardino Marling für hochsensible Menschen. Denn Ulrike Spögler, die Hoteleigentümerin achtet auf jedes Detail.

Fern von Zwang und Zeit

Ästhetisch, ruhig, behaglich: Das Fünfsterne-Hotel Giardino Marling ist ein Rückzugsort, an dem hochsensible Menschen gut aufgehoben sind Sehen, hören, riechen, fühlen, schmecken: Menschen nehmen ihre Umgebung mit allen fünf Sinnen wahr. Täglich strömen Millionen von Reizen auf sie ein – die meisten davon unwillkürlich. Andere hingegen werden bewusst wahrgenommen, weil sich die Aufmerksamkeit gezielt auf sie richten kann. Diese Fähigkeit des Filterns fehlt Hochsensiblen. Ihre Wahrnehmungsfähigkeit ist so hoch, dass sie extrem empfänglich für visuelle, akustische, olfaktorische, gustatorische und haptische Reize, aber auch Stimmungen und Gefühle sind. Die amerikanische Psychologin Elaine Aron, die selbst hochsensibel ist, seit 1991 zu diesem Thema forscht und mehrere Bücher über es geschrieben hat, schätzt den Anteil der Hochsensiblen in der Bevölkerung auf 15 bis 20 Prozent. Hauptgrund für ihre ausgeprägte Feinfühligkeit ist eine besondere Disposition des Nervensystems. Diese führt dazu, dass Informationen in großen Mengen und hoher Intensität aufgenommen werden. Als Begleiterscheinung dieser besonderen Gabe fühlen sich Hochsensible oft angestrengt bis überfordert.  Umso wichtiger ist für sie ein harmonisches Umfeld, in dem sie sich wohlfühlen und zur Ruhe kommen …

Meditation und Achtsamkeit:

Mehr Ausgeglichenheit im Alltag Im Alltag hetzen wir oft von einem Termin zum nächsten. Nicht selten führt dauerhafter Stress zu ernsten Gesundheitsproblemen. „Daher ist es wichtig, zwischendurch innezuhalten und dem Moment Aufmerksamkeit zu schenken“, wissen Karina und John Stewart. Im Interview erklären die Gründer des ganzheitlichen Wellness- und Healing-Resorts Kamalaya auf der thailändischen Insel Koh Samui, welche Bedeutung Meditation und Achtsamkeit dabei haben und wodurch sie sich unterscheiden. Dazu geben sie praktische Tipps, wie sich beides in unsere tägliche Routine integrieren lässt. Das Paar schöpft aus einem reichen Erfahrungsschatz: So lebte John 16 Jahre in einem Ashram in Nordindien, Karina beschäftigt sich seit über 30 Jahren mit verschiedenen asiatischen Heiltraditionen und ist Master der Traditionellen Chinesischen Medizin.  Fast zu schön, um die Augen zu schließen – kleine Gruppenmeditation im Kamalaya auf Koh Samui. Bildnachweis: Kamalaya Mrs. und Mr. Stewart, was ist der Unterschied zwischen Meditation und Achtsamkeit? Meditation hat eine lange Tradition in verschiedenen Kulturen und umfasst unterschiedliche Formen wie Gebete, Gesang oder Tanz. Sie bedarf eines Rückzugsorts, um sich voll aufs Innerste zu konzentrieren. Achtsamkeit …

Zeit für sich: Relax-Oase im Allgäu – das Schüle’s Gesundheitsresort & SPA

Zeit für sich mit einem kleinen Erholungsprogramm für Körper, Geist und Seele? Im Schüle’s Gesundheitsresort & Spa in Oberstdorf ist Tiefenentspannung garantiert. Vera Motschmann, Lifestylejournalistin hat das Gesundheitsressort im Allgäu getestet. Das Schüle’s Gesundheitsresort & Spa verbindet Tradition mit Moderne. Machmal, wenn die Hektik den Alltag allzu fest im Griff hat, erwacht die Sehnsucht nach einem Rundum-Erholungs-Trip. „Abstand zum Alltag, Zeit für sich zum regenerieren und Kraft tanken, wird immer wichtiger in unserer schnelllebigen Zeit“, erklärt Michael Diaz. Man wünscht sich dann einen Ort mit ursprünglicher Natur und Ruhe, wo Körper und Seele wieder auftanken können. Und fährt nach Oberstdorf, knapp 170 Kilometer von München entfernt. Dort, im heilklimatischen Kurort sieht die Landschaft aus wie im Bilderbuch. Eingerahmt von den mächtigen Gipfeln der Allgäuer Alpen, zwischen grünen Bergwiesen und Bauernhöfen liegt das Schüle’s Gesundheitsresort & Spa. Die fünf Säulen-Philosophie Das Allgäuer Medical-Wellness-Resort hat Tradition und wird in dritter Generation von Karl-Arnold und Katrin Schüle geleitet. Im Mittelpunkt steht eine moderne Umsetzung der Kneipp’schen Lehre für einen ganzheitlichen, harmonischen und gesunden Lebensstil. Die vom Namensgeber vor …

Charisma Teil 2: So werden Sie charismatisch

Im zweiten Teil der Miniserie Charisma erfahren sie wie man die persönliche Ausstrahlung trainieren kann.   Keine Angst, Sie müssen nicht gleich einen Psychiater aufsuchen, um Ihre Ausstrahlung zu verbessern. „Charisma kann man sich selbst aneignen“, meint Wolf W. Lasko, Autor des Buches „Charisma: Mehr Erfolg durch persönliche Ausstrahlung“. Es genügt schon, sich und andere bewusster wahrzunehmen. Dabei sollten Sie sich zuerst Ihrer Stärken bewusst werden. Nehmen Sie sich ein Blatt Papier und schreiben Sie links Ihre Stärken, rechts Ihre Schwächen auf. Welche Liste ist länger geworden? Falls es die recht ist, sind Sie übertrieben selbstkritisch und neigen dazu, Ihr Licht unter den Scheffel zu stellen. Wahrscheinlich denken Sie häufiger an Gefahren und Risiken, die Sie vermeiden wollen, statt an die Ziele, die Sie erreichen möchten. Dadurch werden Sie übervorsichtig und wirken schüchtern. Oder sie versuchen die Unsicherheit durch betonte Forschheit zu überspielen, was Ihnen keine Sympathien einbringt. Fragen Sie sich lieber: „Was habe ich, was andere nicht haben?“ Die Antwort darauf benennt Ihre Trümpfe. Glatte Haut, schöne Hände, ausdrucksvolle Augen, Humor, Gelassenheit, Courage – …