Monate: März 2020

Wie kann man mit der Angst in Zeiten die von der Unsicherheit durch den Corona-Virus umgehen.

Umgang mit der Krise

Das grassierende Corona-Virus sorgt für ein Gefühl der Unsicherheit. Das Anschauen der eigenen Ängste, Ziele für die Phase danach und bewusste Ablenkung sorgen für Licht am Ende des Tunnels Egal ob Reis, Nudeln, Dosengemüse oder Mehl: In vielen Supermärkten sind die Regale für haltbare Lebensmittel oder auch Toilettenpapier derzeit leer. Denn bedingt durch die grassierende Corona-Krise sind viele Menschen damit beschäftigt, mit Hamsterkäufen für ihre Grundbedürfnisse vorzusorgen. Auf diese Weise zu handeln, gibt ihnen das Gefühl, zumindest das eigene Umfeld unter Kontrolle zu haben.  Unsichere und nicht absehbare Situation Vor der Angst vor den Folgen des Virus kann sich trotzdem niemand abschotten. Denn in allen Medien wird nonstop über seine Ausbreitung, aktuelle Beschlüsse offizieller Stellen und notwendige Vorsichtsmaßnahmen berichtet. Angesichts der weltweiten Pandemie entsteht das Gefühl, der unsicheren und noch nicht absehbaren Situation hilflos ausgeliefert zu sein – vor allem, wenn man sich zu häufig mit negativen Nachrichten konfrontiert. Persönliche Ängste anschauen Umso wichtiger ist es, sich vor Augen zu führen, um welche persönlichen Ängste es sich genau handelt. Im Unterschied zu einem Krieg bedeutet …