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Michael Diaz empfiehlt das Giardino Marling für hochsensible Menschen. Denn Ulrike Spögler, die Hoteleigentümerin achtet auf jedes Detail.

Fern von Zwang und Zeit

Ästhetisch, ruhig, behaglich: Das Fünfsterne-Hotel Giardino Marling ist ein Rückzugsort, an dem hochsensible Menschen gut aufgehoben sind

Sehen, hören, riechen, fühlen, schmecken: Menschen nehmen ihre Umgebung mit allen fünf Sinnen wahr. Täglich strömen Millionen von Reizen auf sie ein – die meisten davon unwillkürlich. Andere hingegen werden bewusst wahrgenommen, weil sich die Aufmerksamkeit gezielt auf sie richten kann. Diese Fähigkeit des Filterns fehlt Hochsensiblen. Ihre Wahrnehmungsfähigkeit ist so hoch, dass sie extrem empfänglich für visuelle, akustische, olfaktorische, gustatorische und haptische Reize, aber auch Stimmungen und Gefühle sind. Die amerikanische Psychologin Elaine Aron, die selbst hochsensibel ist, seit 1991 zu diesem Thema forscht und mehrere Bücher über es geschrieben hat, schätzt den Anteil der Hochsensiblen in der Bevölkerung auf 15 bis 20 Prozent. Hauptgrund für ihre ausgeprägte Feinfühligkeit ist eine besondere Disposition des Nervensystems. Diese führt dazu, dass Informationen in großen Mengen und hoher Intensität aufgenommen werden. Als Begleiterscheinung dieser besonderen Gabe fühlen sich Hochsensible oft angestrengt bis überfordert. 

Ein idealer Rückzugsort für hochsensible Menschen ist das Giardino Marling in Südtirol.
Ein idealer Rückzugsort für hochsensible Menschen ist das Giardino Marling in Südtirol.

Umso wichtiger ist für sie ein harmonisches Umfeld, in dem sie sich wohlfühlen und zur Ruhe kommen können. Ein solcher Rückzugsort ist das Fünfsterne-Hotel Giardino Marling in Südtirol. Schon seine besondere Lage oberhalb von Meran inmitten von Weinbergen, Apfelhainen und einem großen Garten beschert automatisch Abstand vom Alltag. Drinnen sorgen einehochwertige Ausstattung, feine Naturmaterialien, viel natürliches Licht und liebevolle Details wie Blumenbouquets, Kunstobjekte, gedimmte Leuchten und sanfte Musik für ein ästhetisch-angenehmes Ambiente.Alle 48 Zimmer und Suiten sind mit dezentem Luxus behaglich eingerichtet und haben entweder Ausblick ins Grüne oder aufs Etschtal und die Berge, die es säumen. Kuschelige Decken und Kissen im Sessel oder Karten mit schönen Zitaten sind Aufmerksamkeiten, auf die Hotelinhaberin Ulrike Spögler persönlich Wert legt. Fallen lassen können sich ihre Gäste auch im SKY SPA, zu dem Saunen und wohnliche Ruheräume mit bodentiefen Panorama-Fenstern gehören. Auf dem Flachdach darüber ist ein 17 Meter langer Edelstahl-Pool ganzjährig wohlig beheizt. Um ihn herum verteilen sich Liegestühle- und -Betten unter Baldachinen oder weißen Schirmen.Ein zweiter Salzwasser-Natursteinpool wartet im Garten, wo nach dem Schwimmen zwischen Rosen und Lavendel entspannt werden kann. Der Ausblick auf ihn lässt sich ebenfalls von der Restaurantterrasse genießen, die wegen des milden Klimas an bis zu 180 Tagen pro Jahr eingedeckt ist. Beim Frühstücksbüffet gibt 

es von knusprigen Croissants bis zu frischem Obst eine große Auswahl und als abendliches Gourmetmenü Köstlichkeiten für jeden Geschmack. Auch bei den Aktiv-Angeboten im Giardino Marling zählt „Nichts müssen, aber alles können“ – egal ob Yoga, Pilates oder Wanderungen von flachen Waalwegen oder hochalpin.

„Ankommen und sich wiederfinden“ – unter diesem Motto möchte das Giardino Marling ein Wohlfühlerlebnis inmitten von mediterraner Natur bescheren. Fern von Zwang und Zeit können Hochsensible hier ganz bei sich sein. Eine Garantie, dass ihnen das zu 100 Prozent gelingt, kann das Hideaway zwar nicht geben. Aber es bietet eine gute Basis, um sich ausgeglichener und gut aufgehoben zu fühlen.

  www.giardino-marling.com

Michael Diaz arbeitet als Coach und Therapeut.

Auf alle Fragen eine Antwort

Interview mit Michael Diaz über seinen Werdegang, mit welchen Methoden arbeitet er als Therapeut und Coach. Auf welche Themen hat er sich spezialisiert.

Sie haben einen anderen beruflichen Hintergrund. Was hat Sie bewogen, sich zusätzlich intensiv in den Bereichen Therapie und Coaching fortzubilden und dort zu arbeiten?

Ich komme aus der Medizintechnik und war viel mit Anwender-Schulungen unterwegs. Dabei ist mir in Kliniken aufgefallen, wie oft sich niemand richtig um die Patienten kümmerte und sie alleingelassen auf irgendwelchen Fluren saßen. Gegen solche Missstände wollte ich etwas tun. Daher habe ich begonnen, mich für therapeutische Arbeit und Methoden zu interessieren, die schneller greifen und menschlicher sind.

Wen möchten Sie mit Ihren Angeboten vor allem ansprechen?

Besonders am Herzen liegen mir Paare und das, was zwischen Partnern innerpsychisch passiert. Ich begleite aber auch Einzelpersonen nach einschneidenden Erlebnissen – egal ob Trennung, Todesfällen oder anderen Traumata.

Mit welcher Methode arbeiten Sie am liebsten?

Michael Diaz arbeitet gerne in den Coachingsitzungen mit verschiedensten Materialien.
Michael Diaz arbeitet gerne in den Coachingsitzungen mit verschiedensten Materialien.

Die Dynamik verändert sich je nachdem, ob ich es mit einem Menschen, zwei Personen, einer Gruppe oder Familie zu tun habe. Aufgabenstellung am Anfang ist für mich aber immer, gemeinsam mit meinem Gegenüber herauszufinden, welches Ziel sich jemand stecken möchte. Darauf abgestimmt wähle ich dann das passende Handwerkszeug aus.

Wie genau kann dieses ausschauen?

Zu 40 Prozent setze ich auf Gespräche, zu 60 Prozent auf den Einsatz unterschiedlichster Materialien. Was man spürt oder sieht, wird besser verstanden als Worte.

Wie weit gehen Sie bei Ihrer Arbeit in die Vergangenheit eines Menschen zurück?

Natürlich ist es wichtig, Klarheit über alte Glaubenssätze oder Wertvorstellungen zu bekommen. Aber zurückliegende Probleme lassen sich nicht mehr lösen. Was man aber sehr wohl beeinflussen kann, ist die eigene Ausrichtung in der Zukunft. Mein zentraler Ansatz ist deshalb ein lösungsorientiertes Vorgehen.

Ihre Beratung und Begleitung wird nicht von der Krankenkasse übernommen. Ist es für Interessenten ein Hindernis, dass sie selbst zahlen müssen?

Nein. Wer in meine Privatpraxis kommt, findet es normal, die Kosten dafür selbst zu tragen.


Wie lange begleiten Sie Menschen?

Manche finden in drei, vier Sitzungen zu einer Lösung. Mit anderen mache ich mich über Jahre hinweg auf den Weg zu ihren persönlichen Zielen. Das hängt von der individuellen Situation ab. Hilfe von außen kann aber in jedem Fall viel bewirken, weil man sich selbst oft im Weg steht und zu nah an den eigenen Problemen ist.

Sie geben auch Seminare. Was ist der Vorteil, in diesem Rahmen mit Ihnen zu arbeiten?

Ein Seminarraum mit Kamin verschafft die ideale Atmosphäre für die Zielfindung wie im Relais Chalet Wilhelmy

Der gemeinsame Aufenthalt an einem anderen Ort ist besonders effektiv und intensiv – vor allem, wenn man mehrere Tage miteinander verbringt. Für viele Menschen ist das wichtigste Thema, überhaupt aus ihrem Alltag heraus zu kommen. Damit sie sich Zeit für sich nehmen, reicht aber auch der Besuch in meiner Praxis.


Brauchen Menschen in der Mitte des Lebens besonders häufig Ihre Unterstützung?

Vielen in diesem Alter macht der Mangel an Zielen zu schaffen. Die bisherigen wie Karriere, Familiengründung, Kinder oder ein Eigenheim sind häufig erreicht, aber es gibt keine Perspektiven für die kommenden Jahrzehnte. Früher galt man mit Anfang, Mitte 50 bereits als betagt und spielte vielleicht noch eine Rolle als Großvater oder -mutter bei der Betreuung der Enkel. Heute hat man noch viel aktive Zeit vor und für sich. Der gegenwärtigen Generation fehlen Vorbilder, die ihr den richtigen Umgang mit den vielen vorhandenen Möglichkeiten zeigen und als Orientierung dienen können. Dazu kommt die Angst vor dem Alter, das oft mit einer Abnahme des Leistungsfähigkeit und zunehmenden Erkrankungen gleichgesetzt wird. In welcher Form das eintritt, ist aber auch Einstellungstellungssache. Wenn ich automatisch davon ausgehe, weniger fit und unternehmungslustig zu sein, werde ich mich auch entsprechend fühlen. 

Gibt es in dieser Lebens-Phase Unterschiede bei Männern und Frauen?

Männer bekommen ihre Midlife-Crisis ein bisschen früher zu spüren, Frauen spätestens mit dem Beginn der Wechseljahre. Für beide ist sie ein deutlicher Einschnitt, der aber auch die Chance eröffnet, sich – wie in der Pubertät – noch einmal neu zu erfinden. Was viele vom Wahrnehmen dieser Freiräume abhält, ist die Furcht zu scheitern und im gesellschaftlichen Umfeld anzuecken.

Ihre neueste Idee ist ein Spiel. Was soll es bezwecken und für wen ist es geeignet?

Der Couch und Therapeut Michael Diaz hat zu seinem Schwerpunktthema "Ziele setzen" ein Spiel entwickelt, welches den Spieler über die Zeit seiner Zielsetzung begleitet.
Michael Diaz hat aufgrund der großen Nachfrage bei seinem Schwerpunktthema „Ziele setzen“ ein Spiel entwickelt.

Mein Spiel ist für alle gedacht, die ein Ziel suchen und es verfolgen möchten – zum Beispiel Berufsanfänger, jemand, der schon länger im Job ist und sich umorientieren will oder Menschen in der Mitte des Lebens, die eine neue Richtung brauchen. Geeignet ist es für jeden ab 14 bis unendlich.

Wie funktioniert es genau?

Jeder Spieler würfelt und gelangt so auf verschiedene Felder. Dort bekommt er in Form von Karten gedankliche Impulse oder Aufgaben. Ein kleines Boot, ein Kompass und ein Flasche, in der man sein auf einen Zettel geschriebenes Ziel steckt, sind dabei haptische Hilfsmittel.

Spielt man dieses Spiel am Stück und mit anderen?

Man kann es alleine spielen oder mit mehreren Personen, die dann jeweils ein eigenes Zubehör brauchen. Idealerweise würfelt man ein Mal pro Tag und hat so Zeit, sich bewusst mit jedem Schritt zu beschäftigen. Insgesamt soll erreicht werden, dass man mehr Aufmerksamkeit für das eigene Verhalten entwickelt und seine Ziele bewusster verfolgt.

Haben Sie noch andere Ideen in dieser Richtung?


Da kommt sicher noch mehr. Ich will unterschiedlichste Kanäle bespielen und eine eigene „Ziele-Welt“ mit Projekten und Produkten vom Arbeitsbuch bis zum Spiel entwickeln. Für Paare schwebt mir etwas Ähnliches vor. Dazu gehören Workshops, Eintrage-Bücher und eine Internet-Plattform, die als Blog zum Beispiel über Bücher, Coachings, Reisen und Lokale für Zeit zu zweit informiert.

Die Offenheit für diese Art der Unterstützung und des Brückenschlagens hat auch bei Männern zugenommen.

Meditation und Achtsamkeit:

Mehr Ausgeglichenheit im Alltag

Im Alltag hetzen wir oft von einem Termin zum nächsten. Nicht selten führt dauerhafter Stress zu ernsten Gesundheitsproblemen. „Daher ist es wichtig, zwischendurch innezuhalten und dem Moment Aufmerksamkeit zu schenken“, wissen Karina und John Stewart. Im Interview erklären die Gründer des ganzheitlichen Wellness- und Healing-Resorts Kamalaya auf der thailändischen Insel Koh Samui, welche Bedeutung Meditation und Achtsamkeit dabei haben und wodurch sie sich unterscheiden. Dazu geben sie praktische Tipps, wie sich beides in unsere tägliche Routine integrieren lässt. Das Paar schöpft aus einem reichen Erfahrungsschatz: So lebte John 16 Jahre in einem Ashram in Nordindien, Karina beschäftigt sich seit über 30 Jahren mit verschiedenen asiatischen Heiltraditionen und ist Master der Traditionellen Chinesischen Medizin. 

Fast zu schön, um die Augen zu schließen – kleine Gruppenmeditation im Kamalaya auf Koh Samui. Bildnachweis: Kamalaya

Mrs. und Mr. Stewart, was ist der Unterschied zwischen Meditation und Achtsamkeit? 
Meditation hat eine lange Tradition in verschiedenen Kulturen und umfasst unterschiedliche Formen wie Gebete, Gesang oder Tanz. Sie bedarf eines Rückzugsorts, um sich voll aufs Innerste zu konzentrieren. Achtsamkeit hingegen kann immer und überall ausgeübt werden. Bei ihr geht es darum, den Moment mit allen fünf Sinnen bewusst zu erleben, etwa beim Essen, Autofahren oder Spazierengehen. 

Wie integriert man Meditation und Achtsamkeit in den Alltag?
Für eine regelmäßige Meditationspraxis benötigt es etwas Disziplin und Training. Bereits fünf Minuten täglich genügen, um positive Wirkungen zu erzielen. Dafür braucht es nicht viel: im Sitzen die Augen schließen, sich auf den eigenen Atem besinnen und die einzelnen Körperteile entspannen. Achtsamkeitsübungen lehren uns, im Alltag auch mal innezuhalten und sein Tun, seine Umgebung bewusst wahrzunehmen. Auf beide Praktiken können wir in stressigen Situationen zurückgreifen und so wieder zu innerer Ruhe finden. 

Wie beeinflussen diese Übungen unsere Gefühle? 
Meditation aktiviert beispielsweise den linken Frontallappen. Das ist der Teil des Gehirns, der unter anderem dazu dient, Erfreuliches zu verarbeiten. Wir alle haben also die Fähigkeit, nachhaltig positive Veränderungen im Denken zu erzeugen, um so inneren Frieden und Glück zu finden. Achtsamkeit verstärkt unsere Wahrnehmung und hilft, sich mehr auf das Hier und Jetzt zu fokussieren. Wer bewusst lebt, ist häufig zufriedener und gesünder. 

Drei Achtsamkeitsübungen fürs tägliche Leben


1. Konzentriert essen
Konsistenz, Geruch und Farbe der Mahlzeit aufmerksam wahrnehmen. Wie fühlt sich der Hunger an und wie reagiert mein Körper aufs Essen? Kleine Bissen zu sich nehmen und gezielt aufs Kauen und Schlucken achten. Auf seinen Körper hören und nur so viel verzehren, bis man satt ist. 

2. Entschleunigung in der Natur
Die Mittagspause für einen Spaziergang nutzen: Dabei innehalten und das, was man sieht, wirken lassen. Hitze, Kälte oder die leichte Brise spüren, wenn sie die Haut berührt. Den Duft der Pflanzen, Blumen und des Bodens registrieren und mit einem tiefen Atemzug auskosten. Vögel, Insekten und andere Lebewesen in der Natur beobachten.  

3. Besinnung aufs Gute
Kamalaya empfiehlt seinen Gästen, jeden Tag drei Dinge aufzuschreiben, die gut liefen und weshalb. Studien beweisen die bemerkenswerte Auswirkung dieser Übung, da sie das Gehirn schult, sich auf das Positive im Leben zu konzentrieren. Sie fordert zudem dazu auf, sich mit jeden Aspekt des Tages zu befassen. www.kamalaya.com    

Mit Workshops lässt sich viel in Bewegung bringen.

Dinge in Bewegung bringen

Egal ob Privatleben oder Beruf – Coachings und Workshops können wichtige Impulsgeber sein. Professionelle Anleitung schärft den Blick auf Möglichkeiten und hilft, Lösungen zu finden.

Dinge in Bewegung bringen

Blockaden lösen mit professionellen Impulsen von außen.
Blockaden lösen mit professionellen Impulsen von außen.

Es gibt Fragen, auf die man alleine keine Antwort findet. Oder Blockaden, die sich nicht aus eigener Kraft überwinden lassen. Liegt ihnen weder ein tiefersitzendes seelisches Problem noch eine psychische Erkrankung zu Grunde, kann ein Coaching entscheidende Impulse liefern. Denn statt sich weiter im Kreis, dem sogenannten „Hamsterrad“ zu drehen, bekommt das Denken mit professioneller Hilfe von außen Impulse für eine neue Richtung. Ziele lassen sich so konkreter ins Auge fassen und ansteuern, Herausforderungen aktiv in den Angriff nehmen.

Eine Bestandsaufnahme der Ist-Situation ist ein wichtiges Fundament.
Eine Bestandsaufnahme der Ist-Situation ist ein wichtiges Fundament.

Basis ist eine Bestandsaufnahme der individuellen Situation. Anders als bei einer Therapie geht es aber nicht um etwas Krankhaftes. Vielmehr werden einzelne Lebensbereiche oder -aspekte genauer unter die Lupe genommen. Versucht man vergeblich, auf der Karriereleiter weiter nach oben zu steigen? Belasten ständig ähnliche Streitigkeiten die Beziehung? In problematischen Situationen schärft ein Coach im gemeinsamen Gespräch den Blick für mögliche Ursachen und deren Lösungen. Bei dessen Arbeit greift er idealerweise auf ein breitgefächertes Wissen und einen großen Erfahrungsschatz zurück.

Wie ein Werkzeugkasten sollte auch sein Angebot an unterschiedlichsten Methoden und Arbeitsmitteln sein, um einen passenden Lösungsweg zu finden, immer nach der Devise

Denn eine Patentlösung mit allgemeingültigen Tipps existiert nicht. Wirkungsvoller ist ein Ansatz, der – egal ob beruflich oder privat – maßgeschneidert im Miteinander erarbeitet wird. Manchmal reicht bereits eine Sitzung, um den Schalter im Kopf nachhaltig umzulegen. In anderen Fällen sind mehrere Treffen nötig, um an einer Lösungs-Strategie zu feilen und die notwendige Marschrichtung neu zu justieren.

„Jeder Mensch trägt bereits seine individuelle Lösung in sich!“

Michael Diaz, Therapeut und Coach

Mit Workshops lässt sich ebenfalls viel in Bewegung bringen. Bei ihnen liegt der Fokus aber weniger auf den individuellen, persönlichen Bedürfnissen als auf dem Interesse an einem allgemeinen Schwerpunktthema. Zu ihm vermittelt ein versierter Workshop-Leiter allen Teilnehmern der Gruppe unter anderem mit Impulsvorträgen relevante Informationen. Anschließend geben Gesprächsrunden die Möglichkeit, genauer nachzufragen, sich auszutauschen und auch voneinander zu lernen. Effektive Ergänzungen können praktische Übungen sein, die beim Ausprobieren und Verankern des zuvor Erfahrenen helfen.

Das Almchalet im Relais Chalet Wilhelmy ein idealer Platz für Seminare.
Das Almchalet im Relais Chalet Wilhelmy ein idealer Platz für Seminare.

Weil Workshops mehrere Stunden dauern, fällt es leichter als bei einem kurzen Coaching, sich vorübergehend vom Alltag zu distanzieren. Erstrecken sie sich sogar über einige Tage hinweg, bleibt in der Regenerations-Phasen ausreichend Zeit für eigene Gedanken. Gleichzeitig gibt die angenehme Atmosphäre eines guten Hotels Gelegenheit, sich auf andere Weise zu begegnen, noch näher zu kommen, zu öffnen und auch von der menschlichen Seite kennenzulernen. Das betrifft die Teilnehmer des Workshops genauso wie ihren professionellen Begleiter – ein ebenso schöner wie wichtiger Nebeneffekt.

Seminar: Achtsames Ausbalancieren im Giardino Marling

Tibetisches Heilyoga, Meditation und Coaching: Mit diesem Mix bringen zwei Seminare im Fünfsterne-Hotel Giardino Marling Körper, Geist und Seele harmonischer in Einklang

 

Achtsames Ausbalancieren das Seminar von Yvonne Frei im Giardino Marling

 

Mit dem Zusammenspiel von Körper, Geist und Seele beschäftigt sich Yvonne Frei seit fast 35 Jahren. Dabei war die Begegnung mit Lu Jong eine besonders wertvolle Erfahrung für die Münchnerin, die in verschiedensten Body & Mind-Techniken sowie Coaching ausgebildet ist. Denn dieses tibetische Heilyoga vereint für sie eine achtsame Vorgehensweise mit phänomenaler Wirksamkeit; seine fließende Abfolge von Bewegungen, Positionen und tiefem Atmen hilft mit insgesamt 23 Übungen, über 70.000 Kanäle im menschlichen Körper zu öffnen und zu erhalten. Und das auf einer feinstofflichen Ebene, ganz sanft und ohne Verletzungsgefahr. So werden Blockaden gelöst, Energien mobilisiert, körperliche Gesundheit, mentale Klarheit und Vitalität verbessert. Seit ihrer Ausbildung bei dem buddhistischen Meister und Arzt Tulku Lama Lobsang praktiziert Yvonne Frei selbst regelmäßig Lu Jong. Um auch andere von seiner wohltuenden Wirkung profitieren zu lassen, bietet sie regelmäßig Kurse und Workshops in Deutschland, Österreich und Italien an.

Ein herrlicher SPA lädt zum Entspannen ein.

Geborgenheit und Wohlfühlatmosphäre

Gäste des Fünfsterne-Hotels Giardino Marling begleitet sie unter dem Motto „Balance und Achtsamkeit“ im Herbst mehrere Tage lang mit Lu Jong Unterricht, Meditationen, Coaching-Einheiten sowie inspirierenden Impuls-Vorträgen und -Gesprächen. Ziel ihres Seminars ist es, inne zu halten, individuelle Antreiber zu erkennen und einen Weg einzuschlagen, der Körper, Geist und Seele harmonischer in Einklang bringt. Entspannender Rahmen für einen Aufenthalt vom 21. bis 26.10. oder 22. bis 25.11.2018 ist mit dem mediterranen SPA- und Wellness-Hotel Giardino Marling eine entschleunigte Welt für sich. Draußen umgeben das Fünfsterne-Haus oberhalb von Meran Weinberge, Apfelplantagen und ein gepflegter Garten. Drinnen sorgt Hausherrin Ulrike Spögler mit viel Geschmack für stilvoll-entspanntes Ambiente. Gäste erwartet ein ganzheitliches Wohlfühlerlebnis von der leichten Gourmetküche mit Südtiroler Produkten bis zum 1.700 Quadratmeter großen Giardino Spa, den ein beheizter Edelstahl-Pool mit Panoramaterrasse auf dem Dach des großzügigen Saunabereichs krönt.

Übernachtung und Halbpension kosten vom 21. bis 26.10. 2 Personen 1.700 Euro im Doppelzimmer Garten zuzüglich pro Person 520,– Euro für das Seminar oder 1.390,– Euro zuzüglich Seminargebühren im Doppelzimmer Meran, vom  22. bis 25.11. für 2 Personen 1.104,–Euro im Doppelzimmer Garten oder 940,– Euro im Doppelzimmer Meran zuzüglich pro Person 450 Euro Seminargebühren.

Seminar: Ziele ansteuern

Das Relais-Chalet Wilhelmy am Tegernsee ist ein romantischer Rückzugsort – und ein idealer Rahmen für Seminare rund um Persönlichkeitsentwicklung. Wohin soll es privat und beruflich gehen?  Welche Fähigkeiten sollte man entfalten? Antworten die im Seminar „Ziele ansteuern“ gefunden werden.

Mit Ton wird das Ziel in eine Figur geformt.

Auf zu neuen Zielen

Passend zum Jahresende kreist Michael Diaz zweites Seminar vom 16. November bis 18. November 2018, drei Tage lang im Relais-Chalet Wilhelmy um das Thema „Ziele ansteuern“.Weil dabei seiner Meinung nach nicht der Wind, sondern das Segel die Richtung bestimmt, gilt es zunächst, sich unter seiner Anleitung Klarheit über den momentanen Standort sowie die individuellen Stärken und Ressourcen, aber auch störende Glaubenssätze zu verschaffen. Auf dieser Basis werden persönliche Ziele formuliert und auf unterschiedlichen Wegen angesteuert, die von phantasievollen Vorstellungen bis zur konkreten Planung reichen. Ergänzend zu Treffen in der Gruppe bietet sich auch die Gelegenheit zu einem persönlichen Entwicklungs-Gespräch mit Michael Diaz. Seit 2005 hat er sich als Berater und Therapeut auf innerpsychische und systembedingte Prozesse in zwischenmenschlichen Beziehungen spezialisiert und seine Kenntnisse durch zahlreiche Aus- und Fortbildungen vertieft. Außerdem ist er psychotherapeutischer Heilpraktiker und besitzt breitgefächerte Berufs-Erfahrungen in Bereichen von Coaching über Forschung bis Medizin.

Das Almchalet im Relais Chalet Wilhelmy ein idealer Platz für Seminare.

Entspannung angesagt

Bei allen Seminaren bleibt ausreichend Zeit, im Relais-Chalet Wilhelmyzu entspannen. Ergänzend besteht die Möglichkeit, sich in der hauseigenen SPA-Oase behandeln zu lassen oder mit Hilfe der „Quantec“-Methode von Hausherrin Stefanie Ziegelbauer eigene Lebensthemen noch gezielter angehen zu können. Für wohlige Atmosphäre sorgen in allen 19 Zimmern sowie zwei Suiten hochwertige Möbel wie Boxspring-Betten und liebevoll ausgesuchte Details. Während ihres Aufenthalts werden alle Gäste in einem ebenso stilvollen wie heimeligen Zuhause auf Zeit aufmerksam vom Inhaber-Ehepaar Ziegelbauer umsorgt, die das traditionsreiche Haus 1992 pachteten, 2012 kauften und in der Folge aufwändig renovierten. Gleichzeitig lohnt sich das Ausschwärmen nach der Devise „Nichts müssen, aber vieles können“: Am Haus vorbei führen Wander- und Walkingwege auf die Berge der Umgebung oder in einen der fünf Orte am Tegernsee. (www.relais-chalet.com)

 

Die Teilnahme am Seminar allein kostet inklusive Zwei-Gang-Mittagsmenü und zwei täglichen Kaffeepausen 279 Euro, mit zwei Übernachtungen und Frühstück 479 Euro p.P im EZ, 499 Euro p.P. für eine Person im DZ und 469 Euro p.P. im DZ mit zwei Personen.

 

 

 

 

Zeit für sich: Relax-Oase im Allgäu – das Schüle’s Gesundheitsresort & SPA

Zeit für sich mit einem kleinen Erholungsprogramm für Körper, Geist und Seele? Im Schüle’s Gesundheitsresort & Spa in Oberstdorf ist Tiefenentspannung garantiert. Vera Motschmann, Lifestylejournalistin hat das Gesundheitsressort im Allgäu getestet.

Das Schüle’s Gesundheitsresort & Spa verbindet Tradition mit Moderne.

Machmal, wenn die Hektik den Alltag allzu fest im Griff hat, erwacht die Sehnsucht nach einem Rundum-Erholungs-Trip. „Abstand zum Alltag, Zeit für sich zum regenerieren und Kraft tanken, wird immer wichtiger in unserer schnelllebigen Zeit“, erklärt Michael Diaz. Man wünscht sich dann einen Ort mit ursprünglicher Natur und Ruhe, wo Körper und Seele wieder auftanken können. Und fährt nach Oberstdorf, knapp 170 Kilometer von München entfernt. Dort, im heilklimatischen Kurort sieht die Landschaft aus wie im Bilderbuch. Eingerahmt von den mächtigen Gipfeln der Allgäuer Alpen, zwischen grünen Bergwiesen und Bauernhöfen liegt das Schüle’s Gesundheitsresort & Spa.

Ein Saunabesuch ist eine Reinigung für Körper und Seele

Die fünf Säulen-Philosophie

Das Allgäuer Medical-Wellness-Resort hat Tradition und wird in dritter Generation von Karl-Arnold und Katrin Schüle geleitet. Im Mittelpunkt steht eine moderne Umsetzung der Kneipp’schen Lehre für einen ganzheitlichen, harmonischen und gesunden Lebensstil. Die vom Namensgeber vor rund 150 Jahren entwickelten Therapie ist in fünf Säulen eingeteilt – vital, gesund, aktiv, Natur und Harmonie. Diese Philosophie finden sich in allen Bereichen und Angeboten des Hauses wieder.

Für Gäste, die sich gerne an der frischen Luft bewegen, gibt es ein Aktiv-Programm mit  geführten Wanderungen, Nordic Walking-Touren und individuellen Laufcamps. Indoor bietet die Sportabteilung Fitnesstraining, Pilates, Qi Gong, Yoga-Kurse und Shiatsu an. Erholungssuchende, die zur Ruhe kommen möchten, finden „Harmonie„-Angebote wie autogenes Training, progressive Muskelentspannung und Achtsamkeitstraining. Eine Besonderheit ist der „Raum der Stille“, der zur Besinnung und Meditation einlädt. Neue Energie und Vitalitätschöpfen Gäste bei Wasseranwendungen im Kneipp-Spa bei heißen oder kalten Bädern oder bei der Wassergymnastik. Die Naturwird im liebevoll angelegten Garten mit Barfußparcours und den Outdoor-Aktivitäten erlebbar.

Nordic Walking inmitten einer traumhaften Bergkulisse macht einfach glücklich.

Medical Wellness & Spa

Dreh- und Angelpunkt des Hotels ist allerdings die Gesundheitsabteilungund der Spa. Hier dreht sich alles ums Wohlbefinden. Ein kompetentes Team mit Fachärzten und Therapeuten stehen zur Verfügung. Für jeden Gast wird auf Wunsch ein individueller Therapieplan mit verschiedenen Massagen, Kneipp-Anwendungen und Bewegungsplänen erstellt. Die Therapie kombiniert modernste medizinische Diagnostik mit traditionellen naturheilkundlichen Verfahren wie Akupunktur und Heilmassagen. Dazu kommen Ernährungspläne, die vom Hotelrestaurant umgesetzt und dem Gast serviert werden. Der Fastenplan und alle begleitenden Behandlungen haben das Ziel einer gesundheitlichen Vorsorge.

Die Zimmer im gemütlichen, modernen Alpin-Stil mit heimischen Hölzern.

Ambiente und Zimmer

Zur Entspannung lädt das Schüle’s innen in eine großzügige Lounge mit gemütlichen Logenplätzen ein: Große Panoramafenster geben den Ausblick auf die Natur und den hoteleigenen Naturteich frei. Ein wahrer Luxus, bei dem man die Seele baumeln lassen und sehr gut Auftanken kann. Die 117 Zimmer sind gemütlich und im teils modernen alpenländischen Stil mit heimischem Holz und sanften Naturtönen eingerichtet. Insgesamt 61 Zimmer wurden speziell für Einzelreisende konzipiert.

Preise & Infos

Die Zimmer im Vier-Sterne-Superior-Haus starten bei 125 Euro für ein Einzelzimmer. Doppelzimmer sind ab 122 pro Person, eine Suite ab 182 Euro pro Person buchbar.Neben den Aktivitäten im Schüle’s Grundheitsresort & Spa, bietet sich in Hotelnähe ein Golfplatz und zahlreiche alternative Sportarten wie Wandern, Nordic Walking, Radfahren, Skitouren und vieles mehr. Im Hotel finden regelmäßig kulturelle Veranstaltungen wie Konzerte, Lesungen, Vortrags- und Filmabende statt. www.schueles.com

Text: Vera Motschmann

 

 

 

 

 

 

Sprachkurse für 50+: Sprachen lernen leicht gemacht

Dass Auslandsaufenthalte und Sprachkurse längst nicht mehr Abiturienten oder Studenten vorbehalten sind, beweist TravelWorks mit seinen neuesten Angeboten für Menschen die Mitten im Leben stehen.

 

Ob Sprachen auffrischen oder von Grund auf neu lernen: Für jedes Sprachniveau stehen passende Angebote für ein bis vier Wochen Aufenthalt, je nach Destination, bereit. À apropos Destination: Hier haben Reisefreunde die sprichwörtliche Qual der Wahl, denn innerhalb von Europa stehen zahlreiche Traumziele zur Auswahl. Bei der organisierten Sprachreise, mit ausgewogenem Praxis- und  Theorieteil, trifft man auf Gleichgesinnte und genießt gemeinsam die landestypische Lebensart.

Für jeden das Passende

Wer also seine Englischkenntnisse aufpolieren will, kann zum Beispiel eine Reise ins englische ehemalige Römerkastell Chester planen. Für Italienliebhaber, die schon immer ihre Kommunikationsfähigkeiten über die gängige Bestellung von Pizza und Pasta hinaus verbessern wollten, empfiehlt sich beispielsweise der Aufenthalt im toskanischen Florenz oder in der Modestadt Mailand. 

Das optimale Sprachtraining: Eine Mischung aus Theorie und Praxis 

Die meisten 50+ Sprachreisen  setzen sich aus einem Kursteil am Vormittag mit Unterricht in Vokabel-und Grammatiktraining und einem Freizeitprogramm am Nachmittag sowie an den Wochenenden zusammen. Dabei stehen zum Beispiel klassisches Sightseeing auf dem Plan, Museumsbesuche sowie ortstypische Verkostungen. Ob Flamencostunden in Cádiz oder eine Weinprobe in Nizza – Teilnehmer erleben jede Destination mitsamt ihren kulturellen Besonderheiten. 

Aufenthalt nach individuellen Bedürfnissen 

Um Land und Leute inklusive typischer Lebensweisen näher kennenzulernen, gibt es die   die Option bei einer Gastfamilie zu wohnen. Diese werden vom Anbieter selbst sorgfältig ausgewählt und sind an die Strukturen der 50+ Generation angepasst. An den meisten Orten stehen  ein Einzelzimmer mit Bad und Halbpension oder Küchennutzung zur Verfügung. Auch die Möglichkeit der Unterbringung in einem Appartement, in einer WG oder einem Hostel besteht. Darüber hinaus können Reisende bei fast allen 50+ Angeboten sowie bei vielen weiteren TravelWorks Programmen vegetarische beziehungsweise vegane Verpflegung – oft ohne Aufpreis – dazu buchen. 

Einen Überblick über das Angebot Sprachreisen 50+ finden Sie hier: 

https://www.travelworks.de/fileadmin/media/pdf/TravelWorks-Sprachreisen-50plus-2018.pdf 

 

 

Der Familientherapeut Michael Diaz bietet in seinem Seminar Partnerschaft Hallo Liebe-Singlezeit ade viele Ansätze und Anregungen für den Weg in eine glückliche Beziehung.

Seminar Partnerschaft: Hallo Liebe – Singlezeit ade

Das Relais-Chalet Wilhelmy am Tegernsee ist ein Rückzugsort – und ein idealer Rahmen für das Seminar „Hallo Liebe – Singlezeit ade“, der Weg in eine Partnerschaft. Welcher Partner ist der richtige? Welche Fähigkeiten sollte man entfalten?

Antworten auf Fragen rund  um die Partnerschaft,  diese kann man während eines entspannenden Aufenthalts am Tegernsee bekommen. Denn unter dem Motto „Innen Behaglichkeit, außen kraftvolle Landschaft“ ist das Relais-Chalet Wilhelmy in Bad Wiessee der ideale Rahmen für inspirierende Seminare. Als romantischer Rückzugsort liegt dieses Boutique-Hotel in einem parkähnlichen Garten nahe des Zentrums von Bad Wiessee, ist aber nur Katzensprung entfernt von attraktiven Ausflugszielen.

Die alten Vorsätze werden verbrannt im Seminar Hallo Liebe-Singlezeit ade.

Die alten Vorsätze werden verbrannt im Seminar Hallo Liebe-Singlezeit ade.

Seminar Partnerschaft: Hallo Liebe – Singlezeit ade

Starthilfe für ein neues Leben zu zweit möchte Michael Diaz  geben. Unter dem Motto „Hallo Liebe – Single(zeit) ade“ begleitet der Regensburger Therapeut und psychologische Berater vom 23. November bis 24. November, von Freitag- bis Sonntagnachmittag, Singles dabei, nach alten Verletzungen zu forschen, die Hintergründe ihrer Partnerwahl zu erkennen, Signale des Körpers zu analysieren und bewusster einzusetzen sowie Idealvorstellungen für die nächste Beziehung zu entwickeln. Resultat am Schluss sind persönliche „Bastelpläne“ für eine schwungvolle Zukunft, die den persönlichen Forschergeist anregen sollen.

Mit einer Vielzahl von Hilfsmitteln zeigt Michael Diaz im Seminar Hallo Liebe - Singlezeit ade auf, wo man sich selbst im Weg steht für eine glückliche Partnerschaft.

Mit einer Vielzahl von Hilfsmitteln zeigt Michael Diaz im Seminar Hallo Liebe – Singlezeit ade auf, wo man sich selbst im Weg steht für eine glückliche Partnerschaft.

Die Teilnahme am Seminar allein kostet inklusive Zwei-Gang-Mittagsmenü und zwei täglichen Kaffeepausen 279 Euro, mit zwei Übernachtungen und Frühstück 479 Euro p.P im EZ, 499 Euro p.P. für eine Person im DZ und 469 Euro p.P. im DZ mit zwei Personen.

Im Relais Chalet Wilhelmy ein Kleinod am Tegernsee finden die Seminare zum Thema Partnerschaft von Michael Diaz statt.

Wohlfühlort am Tegernsee

Beim  Seminar bleibt ausreichend Zeit, im Relais-Chalet Wilhelmy zu entspannen. Ergänzend besteht die Möglichkeit, sich in der hauseigenen SPA-Oase behandeln zu lassen oder mit Hilfe der „Quantec“-Methode von Hausherrin Stefanie Ziegelbauer eigene Lebensthemen noch gezielter angehen zu können. Für wohlige Atmosphäre sorgen in allen 19 Zimmern sowie zwei Suiten hochwertige Möbel wie Boxspring-Betten und liebevoll ausgesuchte Details. Während ihres Aufenthalts werden alle Gäste in einem ebenso stilvollen wie heimeligen Zuhause auf Zeit aufmerksam vom Inhaber-Ehepaar Ziegelbauer umsorgt, die das traditionsreiche Haus 1992 pachteten, 2012 kauften und in der Folge aufwändig renovierten. Gleichzeitig lohnt sich das Ausschwärmen nach der Devise „Nichts müssen, aber vieles können“: Am Haus vorbei führen Wander- und Walkingwege auf die Berge der Umgebung oder in einen der fünf Orte am Tegernsee. www.relais-chalet.com

Charisma Teil 2: So werden Sie charismatisch

Im zweiten Teil der Miniserie Charisma erfahren sie wie man die persönliche Ausstrahlung trainieren kann.

 

Keine Angst, Sie müssen nicht gleich einen Psychiater aufsuchen, um Ihre Ausstrahlung zu verbessern.

„Charisma kann man sich selbst aneignen“, meint Wolf W. Lasko,

Autor des Buches „Charisma: Mehr Erfolg durch persönliche Ausstrahlung“. Es genügt schon, sich und andere bewusster wahrzunehmen. Dabei sollten Sie sich zuerst Ihrer Stärken bewusst werden. Nehmen Sie sich ein Blatt Papier und schreiben Sie links Ihre Stärken, rechts Ihre Schwächen auf.

Welche Liste ist länger geworden?

Falls es die recht ist, sind Sie übertrieben selbstkritisch und neigen dazu, Ihr Licht unter den Scheffel zu stellen. Wahrscheinlich denken Sie häufiger an Gefahren und Risiken, die Sie vermeiden wollen, statt an die Ziele, die Sie erreichen möchten. Dadurch werden Sie übervorsichtig und wirken schüchtern. Oder sie versuchen die Unsicherheit durch betonte Forschheit zu überspielen, was Ihnen keine Sympathien einbringt. Fragen Sie sich lieber: „Was habe ich, was andere nicht haben?“ Die Antwort darauf benennt Ihre Trümpfe. Glatte Haut, schöne Hände, ausdrucksvolle Augen, Humor, Gelassenheit, Courage – jeder birgt einen Schatz in sich, man muss ihn nur heben! Jedes Mal, wenn Sie merken, dass Ihre innere Stimme einen negativen Gedanken formuliert wie zum Beispiel „das schaffe ich nicht“, „mit mir will sich keiner unterhalten“, formen Sie ihn in einen positiven Satz um: „Ich bin kräftig und kompetent“ oder „Ich kann sehr gut zuhören und interessierte Fragen stellen“. Ein weiterer Schritt in die richtige Richtung ist, im Hier und Jetzt zu leben. Grübeln Sie häufig darüber nach, was Sie in der Vergangenheit hätten anders machen sollen? Denken Sie oft voll Unsicherheit an die Zukunft?

Menschen mit Charisma leben gedanklich in der Gegenwart.

Die Vergangenheit ist unwiderruflich vorbei, was die Zukunft bringt, wissen Sie erst, wenn sie da ist. Verbauen Sie sich nicht den Genuss am Augenblick! Bemühen Sie sich, an den kleinen Dingen des Alltags Freude zu finden: einem freundlichen Lächeln, netten Worten oder einem überraschenden Anruf.

Ein bewährtes Rezept:

Freuen Sie sich jeden Morgen nach dem Aufwachen auf das, was Sie heute noch erleben werden! Schritt drei ist der Mut zum Risiko. Sie brauchen nicht vom Zehn-Meter-Brett zu springen oder Hals über Kopf Ihren Job hinzuwerfen. Aber im Alltag etwas mehr wagen als üblich, macht Sie für andere attraktiv. Ziehen Sie nicht den Kopf ein, wenn man Sie kritisiert, sondern nehmen Sie Kritik konstruktiv auf. Bekennen Sie sich offen zu sich selbst. Versuchen Sie, Ihre Hemmungen zu überwinden, statt sich einzureden, dass ein anständiger Mensch wie Sie gern einen Rückzieher macht. Das beste Mittel gegen Angst ist, sie zu akzeptieren. Dann können Sie genau das tun, wovor Sie Angst haben. Das wird Ihr Selbstbewusstsein stärken und Sie die Angst überwinden lassen.

Charisma und Körpersprache gehören zusammen.

Die Körpersprache

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Körperhaltung. Stehen Sie aufrecht, ohne hängende Schultern. Fühlen Sie, wie Ihr Scheitel Sie zur Decke zieht. Heben Sie Ihre Augen soweit, dass Ihr Blick beim Gehen über der Horizontlinie ruht. Blicken Sie Ihren Gesprächspartnern direkt ins Gesicht. Lassen Sie ihren Blick wandern, schauen Sie auch mal zur Seite, aber suchen Sie immer wieder die Augen Ihres Gegenübers. Bemühen Sie sich um einen freundlichen Gesichtsausdruck. Zeigen Sie ab und zu ein Lächeln. Sicheres Auftreten und selbstbewusste Körperhaltung übertragen sich auf Ihr Gemüt und geben Ihnen einen regelrechten Stimmungskick! Wichtig sind auch Ihre Gesten. Trommeln Sie nicht nervös mit den Fingern und kauen Sie nicht am Kugelschreiber. Verschränkte Arme oder gekreuzte Beine wirken wie eine Barriere. Öffnen Sie die Arme und wenden Sie sich Ihren Gesprächspartnern mit dem ganzen Körper zu. Tipp: Alle offenen, ruhigen Gesten wirken grundsätzlich sympathisch.

 

Buchtipp von Michael Diaz zum Thema Charisma:

Michael Reiter ist Autor des Buches „Ihre Ausstrahlung – erkennen, entwickeln und gezielt einsetzen“